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  • Abnehmen ist wie Reich werden — und genauso wird dir Scheiß verkauft

    Abnehmen ist wie Reich werden — und genauso wird dir Scheiß verkauft

    Lass mich direkt sein: Du willst abnehmen. Ich weiß das. Die Fitness-Industrie weiß das. Und sie verdient sich eine goldene Nase dabei — genau wie die Finanzbranche, die dir erzählt, du bist nur zu blöd für Reichtum.

    Willkommen beim einzigen Abnehmratgeber, der dir die Wahrheit sagt: Es ist dasselbe Scheiß-Spiel. Anderer Markt, gleiche Regeln, gleiche Verlierer.

    Die perfekte Parallele

    Bei Finanzen heißt es: „Investiere nur in das, was du verstehst.“ Bei Ernährung: „Iss nur das, was dein Körper versteht.“ Beide Sätze sind korrekt. Beide werden ignoriert. Stattdessen kauft man Hebelprodukte auf memehafte Kryptowährungen — und 47 verschiedene Superfoods, die in Kolumbien von Hand gepflückt wurden und nach feuchter Pappe schmecken.

    Das Muster ist immer gleich:

    1. Problem existiert (zu fett / zu arm)
    2. Industrie erkennt Gelegenheit
    3. Du kaufst Lösung (Detox-Tee / Turbo-ETF-Kurs)
    4. Lösung funktioniert nicht
    5. Du kaufst nächste Lösung (weil du es diesmal WIRKLICH meinst)
    6. Industrie kauft zweite Yacht

    Der Detox-Tee ist das Krypto-Pendant

    Detox-Tee. 49,90 Euro für 30 Beutel. Schmeckt nach Lakritz-Strafe. Soll „Toxine“ aus dem Körper spülen — Toxine, die medizinisch gesehen gar nicht existieren, weil das die Leber schon kostenlos macht.

    Klingt bekannt? Richtig: Das ist exakt das Geschäftsmodell von 80 % aller Krypto-Coins. Ein Problem lösen, das es nicht gibt. Für echtes Geld. Mit echter Überzeugung vom Käufer.

    Der Unterschied: Beim Detox-Tee läufst du öfter aufs Klo. Beim Shitcoin läufst du öfter zur Bank — um Geld einzuzahlen, das nie wiederkommt.

    Warum die „10 kg in 30 Tagen“-Versprechen funktionieren

    Menschen wollen keine Lösungen. Menschen wollen schnelle Lösungen. Das ist neurobiologisch verdrahtet. Unser Gehirn hasst Aufwand und liebt Abkürzungen.

    Deshalb existieren folgende Produkte:

    • Vibrations-Bauchgürtel (macht das Fett wackelig, nicht weg)
    • Schlank-Schlaf-Kapseln (schläfst trotzdem, nimmst nicht ab)
    • „Bio-Hacks“ von Männern mit Rollkragenpulli und keinen Studienabschlüssen

    Und im Finanzbereich:

    • Trading-Signale auf Telegram (jemand mit Lambo-Profilbild, der dein Geld nimmt)
    • Immobilien-Webinare (kostenlos rein, 3.000 Euro raus, Wissen: Null)
    • NFT-Hype (du kaufst JPEGs, andere kaufen Inseln)

    Dasselbe Gehirn, dieselbe Schwäche, unterschiedliche Schmerzzonen.

    Die einzige Abnehmstrategie, die funktioniert

    Kaloriendefizit. Mehr Bewegung. Genug schlafen. Kein Alkohol oder weniger. Konsistenz über Monate.

    Das ist es. Das war es immer. Keine Geheimformel. Kein Morgenritual der Top-1-%-Biohacker. Kein Ashwagandha-Kollagen-Smoothie um 5:47 Uhr morgens.

    Genauso wie beim Vermögensaufbau: Verdiene mehr als du ausgibst. Investiere den Rest breit gestreut. Lass Zeit arbeiten. Hör auf, auf YouTube-Gurus zu hören, die für ein Produkt zahlen, das sie „zufällig“ empfehlen.

    Revolutionär? Nein. Langweilig? Ja. Effektiv? Absolut.

    Das Luxus-Problem des Schlanken

    Hier wird es interessant: Sobald du schlank und wohlhabend bist, wirst du Teil einer anderen Industrie. Plötzlich kaufst du biologischen Olivenöl-Mousse-au-Chocolat für 28 Euro. Du buchst Retreats in Portugal, bei denen du für „Bewusstseinserweiterung“ zahlst, was früher einfach „Urlaub“ hieß.

    Die Industrie folgt dir. Weil du Geld hast. Weil du Status zeigen willst. Weil das goldene Marketing-Versprechen lautet: Wer Geld hat, kauft teurere Probleme.

    Willkommen auf der nächsten Stufe der Scheiß-Spirale.

    Was Nick Zaster dazu sagt

    Ich werde keine Abnehmprodukte verkaufen. Nicht weil ich kein Geld will — sondern weil der Markt gesättigt ist mit Leuten, die schlechter in Scheiße wühlen als ich.

    Was ich dir sagen kann: Die Disziplin, die du brauchst um abzunehmen, ist dieselbe, die du brauchst um finanziell frei zu werden. Es ist Aufschub des kurzfristigen Vergnügens für langfristigen Gewinn. Das ist unbequem. Das ist unspektakulär. Das funktioniert.

    Alles andere ist Marketing. Teures Marketing. Und irgendjemand verdient dabei — nur nicht du.

    Nick Zaster

  • Einfach reden — und 8.000 Euro kassieren: Das dreckige Geheimnis der Vortragsredner

    Einfach reden — und 8.000 Euro kassieren: Das dreckige Geheimnis der Vortragsredner

    Letzte Woche saß ich in einer Konferenz in Frankfurt. Ticket: 1.200 Euro. Der Hauptredner: ein Mann namens Thorsten, der vor sechs Jahren pleite war, das dann in einem Buch beschrieben hat und seitdem für je 8.000 Euro erzählt, wie man nicht pleite geht.

    Thorsten hat inzwischen ein Ferienhaus auf Mallorca. Nicht wegen des Buches — sondern wegen der Vorträge.

    Die größte Geldmaschine, die du ignorierst

    Lass mich dir kurz erklären, wie Keynote-Speaking funktioniert: Du erzählst 45 Minuten lang Dinge, die dein Publikum eigentlich schon weiß, verpackst sie in drei Akronyme, machst am Ende eine Pause, schaust nachdenklich in den Saal — und bekommst einen Scheck.

    Das ist kein Vorwurf. Das ist ein Geschäftsmodell. Und es ist verdammt nochmal eines der skalierbarsten, die es gibt.

    Ein guter Unternehmensberater rechnet seinen Stundensatz. Ein Keynote-Speaker rechnet seinen Auftrittsatz. 45 Minuten auf der Bühne, zwei Stunden Anreise, eine Nacht im Marriott — fertig. Ergebnis: 5.000 bis 25.000 Euro. Netto. Vor dem Frühstück.

    Was du eigentlich verkaufst

    Hier ist das schmutzige Geheimnis: Du verkaufst nicht dein Wissen. Du verkaufst deine Geschichte.

    Firmen, die Redner buchen, wollen ihren Mitarbeitern kein Seminar. Sie wollen Entertainment mit Bildungsanspruch. Sie wollen, dass Thorsten oder du oder ich auf die Bühne kommt und so tut, als wäre „Dranbleiben ist wichtig“ eine Offenbarung — und nicht das, was Mama dir mit sieben Jahren gesagt hat.

    Aber rate mal: Es funktioniert. Und zwar deshalb, weil Menschen Wahrheiten besser hören, wenn ein Fremder mit einem Mikrofon sie sagt. Für das Gleiche von der eigenen Führungskraft würde man augenrollen. Von Thorsten aus Frankfurt? Standing Ovations.

    Schritt eins: Dein Unglück vermarkten

    Die ironische Grundvoraussetzung: Du musst erstmal ordentlich versagt haben. Wer immer alles richtig gemacht hat, hat nichts zu erzählen. Der ideale Redner war pleite, krank, oder beides — und hat sich dann irgendwie „zurückgekämpft“. Wenn du also gerade in einer Krise steckst: Glückwunsch. Das ist dein zukünftiges Bühnenmaterial.

    Schreib es auf. Nicht für dich — für dein zukünftiges Publikum, das 1.200 Euro Ticketpreis bezahlt hat und jetzt dringend braucht, dass du ihr Chaos spiegelst und es ein bisschen schöner machst.

    Schritt zwei: Sichtbarkeit ist alles

    Kein Mensch bucht einen Redner, den er nie gesehen hat. Das klingt banal, ist aber der Engpass, an dem 90% aller würdigen Bühnen-Kandidaten scheitern.

    Du brauchst: Ein Video von dir auf einer Bühne. Egal welcher Bühne. Kleineres Stadtforum reicht. TEDx ist Gold — das bewirbst du dich einfach, die nehmen jeden, der ein halbwegs kohärentes Thema hat und nicht live zusammenbricht. Ein anständiges Rednerprofil auf einer Speaker-Plattform. Und eine Geschichte, die sich in einem Satz erzählen lässt.

    „Ich war mit 32 insolvent — heute helfe ich Unternehmen, Verluste als Strategie zu nutzen.“ Boom. Buchbar.

    Was das alles mit Reich-mit-Scheiß zu tun hat

    Ganz einfach: Das hier ist eine der wenigen Einkommensquellen, die mit deiner Glaubwürdigkeit skalieren, nicht mit deiner Arbeitszeit. Je öfter du redest, desto bekannter wirst du. Je bekannter du bist, desto mehr kriegst du pro Auftritt. Irgendwann dreht sich das Rad von selbst — und du sitzt samstags am Pool, während dein Agent die Termine macht.

    Das ist keine Fantasie. Das ist Thorstens Alltag. Und Thorsten war mal Insolvenzverwalter in Dortmund.

    Also: Was ist deine Geschichte? Schreib sie auf. Und wenn du keine hast — dann warte kurz. Das Leben liefert.

  • Der „Reich-mit-Scheiß-Ehrenorden“ – Für Männer, die alles hatten und es trotzdem versemmelt haben

    Der „Reich-mit-Scheiß-Ehrenorden“ – Für Männer, die alles hatten und es trotzdem versemmelt haben

    Es gibt Menschen, die haben nie Geld gehabt. Die kennen wir. Die sind traurig, aber verständlich.

    Dann gibt es Menschen, die hatten alles. Milliarden. Immobilien. Partys, bei denen sogar die Servietten Gold-geprägt waren. Und dann — schwupps — ist alles weg. Pleite. Insolvent. Am Ende.

    Diese Menschen verdienen keinen Mitleid-Artikel in der SZ. Die verdienen einen Orden.

    Willkommen beim Reich-mit-Scheiß-Ehrenorden (RmSE)

    Hiermit rufe ich — offiziell, handschriftlich auf Goldpapier, weil sonst nicht feierlich genug — den Reich-mit-Scheiß-Ehrenorden ins Leben. Kurz: RmSE. Klingt wie ein Bundesverdienstkreuz, ist aber eigentlich das Gegenteil.

    Der RmSE wird jährlich an Personen verliehen, die es geschafft haben, ein bestehendes Vermögen so spektakulär gegen die Wand zu fahren, dass man nur noch staunend danebenstehen kann. Wie ein Autorennfahrer, der mit dem Ferrari in einen geparkten Traktor kracht. Volles Tempo. Freie Bahn. Selbst schuld.

    Die Kriterien

    Um den RmSE zu gewinnen, braucht es mehr als eine normale Pleite. Armut ist keine Kunst. Milliarden vernichten — das ist Handwerk auf höchstem Niveau. Die Kriterien:

    • Ausgangslage: Mindestens dreistelliger Millionenbetrag. Wer mit 50.000 Euro scheitert, ist ein Versager, aber kein Preisträger.
    • Stil: Das Ende muss einen gewissen Glamour haben. Luxuspartys kurz vor der Insolvenz? Jawohl. Milliarden-Projekte ohne Eigenkapital? Her damit.
    • Selbstwahrnehmung: Der Preisträger muss bis zum Schluss überzeugt gewesen sein, dass er ein Genie ist. Zweifel disqualifizieren.
    • Kollateralschäden: Je mehr Handwerker, Lieferanten und Kleinanleger mitgezogen werden, desto höher die Punktzahl. Das klingt grausam, ich weiß. Aber das ist die Realität dieser Kategorie.

    Der erste Preisträger: René Benko

    Den Ehrenorden für 2024 — rückwirkend verliehen, weil ich die Idee damals noch nicht hatte — geht an: René Benko. Österreicher. Selfmade-Milliardär. Gründer von Signa. Besitzer von Karstadt, KaDeWe, Chrysler Building-Anteilen. Mensch mit goldenem Geschmack und der Finanzstruktur eines Kartenhauses in einem Windkanal.

    Rund 27 Milliarden Euro Schulden. Der größte Immobilien-Crash der Nachkriegsgeschichte. Und dazwischen? Dinner-Partys auf dem Anwesen. Ein Chalet in Kitzbühel. Ein Netzwerk aus Politikern, Managern und Investoren, die alle wussten, dass irgendwas nicht stimmt — und trotzdem weitermachten.

    Das ist nicht Versagen. Das ist Kunst.

    Benko bekommt den RmSE in der Kategorie „Fake Luxury bis zum bitteren Ende“. Goldener Orden, überreicht symbolisch, weil der echte Benko vermutlich gerade mit seinen Anwälten beschäftigt ist.

    Weitere Anwärter auf die Hall of Fame

    Der RmSE ist kein Einzelfall. Es gibt eine ganze Zunft von Menschen, die diese Auszeichnung verdient hätten:

    • Wirecard-Braun: 1,9 Milliarden Euro, die nie existiert haben. Buchhalterisch verschwindende Phantomgelder auf den Philippinen. Chapeau.
    • Thomas Cook’s letzte CEOs: Eine 178 Jahre alte Firma an die Wand gefahren, mit letzter Kraft noch Boni ausgezahlt, dann Konkurs. Klasse.
    • Sam Bankman-Fried: Okay, Amerikaner. Aber der Mann hat eine Kryptobörse gegründet, Milliarden von Kundengeldern versenkt und dabei T-Shirts und Shorts getragen. Das hat fast schon eine gewisse anarchistische Eleganz.

    Was wir daraus lernen (nichts)

    Jetzt könntest du denken: „Nick, was soll ich daraus mitnehmen?“ Ehrliche Antwort: nichts. Diese Männer lernen auch nichts. Benko plant laut Berichten bereits das nächste Comeback. Braun sitzt seine Strafe ab und wird danach vermutlich wieder irgendwo beratend tätig.

    Das System belohnt Dreistigkeit. Nicht Intelligenz, nicht Fleiß, nicht Moral. Dreistigkeit. Wer groß genug lügt, groß genug träumt, groß genug scheitert — der kriegt am Ende noch einen Dokumentarfilm auf Netflix.

    Ich vergebe den Orden deshalb ohne Ironie. Also — mit ganz viel Ironie, aber aus einem echten Impuls heraus: Respekt für das Scheitern auf höchstem Niveau. Das ist schwieriger, als es aussieht.

    Bewerbung für den RmSE 2025

    Du kennst jemanden, der infrage kommt? Schreib mir. Die Jury — bestehend aus mir, meiner Kaffeemaschine und einem zufällig aufgeschlagenen Wirtschaftsartikel — trifft sich Ende des Jahres.

    Kriterien wie oben. Glamour, Größenwahn, kollateraler Schaden. Kein Erbarmen, aber volle Würdigung.

    Der RmSE: Weil manche Pleiten zu schön sind, um sie zu vergessen.

  • ETF-Sparplan: Du machst es falsch, du Langweiler!

    Dein ETF-Sparplan ist ein Spiegel deiner Langeweile.

    Alle reden vom ETF-Sparplan. Super Sache! Setzen, vergessen, reich werden. So die Mär, die dir überall erzählt wird. Aber die meisten von euch? Ihr macht es fundamental falsch. Und das Schlimmste: Ihr wisst es nicht mal!

    Ihr seht den ETF-Sparplan als ein Werkzeug. Ein langweiliges Werkzeug für langweiliges Sparen. Monat für Monat brav 50, 100, 200 Euro reinbuttern und dann hoffen, dass ihr in 30 Jahren vielleicht mal das Geld für eine Eigentumswohnung habt. Gähn! Das ist kein Weg zum Reichtum, das ist ein Abonnement für ein Leben im Mittelmaß!

    Der ETF-Sparplan ist nicht dazu da, dich zum *Bürgerlichen* zu machen. Er ist ein Vehikel! Ein glorreiches Vehikel für deine finanzielle Freiheit – aber nur, wenn du ihn mit der richtigen Attitüde füllst. Du musst ihn nicht nur *haben*, du musst ihn *leben*! Du musst ihn als Sprungbrett sehen, um die *wirklich* wichtigen Dinge zu tun. Dinge, die du auf reich-mit-scheiss.de lernst – und sonst nirgendwo, weil die anderen nur Blödsinn erzählen.

    Hör auf, dir etwas vorzumachen. Die wahren Geheimnisse des Reichtums findest du nicht im Kleingedruckten deiner Sparplan-App. Komm auf reich-mit-scheiss.de und lerne, wie man wirklich reich wird – ohne langweilig zu sein!

  • Pleite trotz gutem Gehalt: So hörst du auf, deinen Zaster zu verbrennen

    Na, mein Freund? Sitzt du gerade auf dem Sofa, starrst auf dein Konto und fragst dich, wohin der ganze Zaster schon wieder verschwunden ist? Monat für Monat landet ein stattliches Sümmchen auf deinem Konto – und trotzdem bist du am Ende des Geldes immer noch ein gutes Stück vom Monatsende entfernt. Du fühlst dich pleite, obwohl du objektiv gesehen gut verdienst? Herzlichen Glückwunsch! Du bist kein Einzelfall, sondern ein Meister der modernen Geldverbrennung. Und ich, Nick Zaster von reich-mit-scheiss.de, bin hier, um dir zu sagen: Du bist selber schuld. Aber keine Sorge, ich zeige dir, wie du diesen unsäglichen Kreislauf durchbrichst. Es wird wehtun, aber es wird sich lohnen.

    Lifestyle-Inflation: Dein Gehalt steigt, deine Probleme auch

    Ach, das kenne ich doch: Die Gehaltserhöhung flattert ins Haus, und ehe du dich versiehst, hast du das Gefühl, dir jetzt endlich das leisten zu können, was du dir schon immer gewünscht hast. Der größere Fernseher, das Abo für den 100. Streamingdienst, das Leasing für den SUV, den du eigentlich nicht brauchst, und natürlich jedes Wochenende die fancy Cocktails in der angesagtesten Bar. Plötzlich sind die alten Ausgaben nicht mehr „gut genug“. Das ist keine Magie, das ist Lifestyle-Inflation. Dein Einkommen steigt, und wie ein schlechter Schatten wachsen deine Ausgaben direkt mit. Du jagst einem ständig höher werdenden Standard hinterher, der dich nie wirklich zufriedener, aber immer ärmer macht. Es ist ein Hamsterrad, in dem du immer schneller rennst, nur um auf der Stelle zu treten. Und das Schlimmste? Du merkst es oft nicht mal, weil es sich ja „richtig anfühlt“, sich etwas zu gönnen.

    Kein Budget = kein Plan (und kein Geld)

    Mal ehrlich: Hast du einen Plan, wohin dein Geld jeden Monat verschwindet? Oder ist es eher ein mysteriöses schwarzes Loch, das am Ende des Monats alles schluckt? Wenn du zu Letzterem neigst, bist du nicht der Einzige. Die meisten Leute haben keine Ahnung, wie viel sie für Kaffee, Lieferdienste oder spontane Online-Käufe ausgeben. Und genau das ist das Problem: Ohne ein Budget bist du ein blinder Passagier im eigenen Finanzleben. Du lässt dich treiben, reagierst auf Impulse und wunderst dich, warum am Ende des Monats Ebbe auf dem Konto herrscht. Ein Budget ist keine Fessel, die dich knechtet. Es ist eine Karte, die dir zeigt, wohin dein Schiff fährt. Es zwingt dich, die Realität anzuerkennen: Was kommt rein, was geht raus? Wo sind die Lecks? Wer das nicht tut, verbrennt sein Geld nicht nur, er kippt es literweise ins Feuer, ohne auch nur zu wissen, warum es brennt.

    Konsumrausch statt Vermögensaufbau: Du baust keine Zukunft, nur Schulden

    Während du dir das neueste Smartphone kaufst, weil das alte ja schon ZWEI Jahre alt ist, oder dir den dritten Satz Designerklamotten gönnst, arbeiten andere still und leise an ihrer finanziellen Freiheit. Du investierst in Dinge, die an Wert verlieren, sobald du sie aus dem Laden trägst. Sie investieren in Dinge, die an Wert gewinnen – oder zumindest ihren Wert halten und Einkommen generieren. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen dem Otto Normalverbraucher und jemandem, der wirklich reich wird. Du bist im ewigen Konsumrausch gefangen, während die Chance, dein Geld für dich arbeiten zu lassen, einfach verpufft. Stell dir vor, du hättest das Geld für das unnötige Upgrade deines Autos stattdessen in ETFs oder andere Vermögenswerte gesteckt. In 10, 20 Jahren würde das einen gewaltigen Unterschied machen. Du glaubst, das ist kompliziert? Fang mit den Grundlagen an. Ein Buch, das dir die Augen öffnen wird, ist Rich Dad Poor Dad. Es lehrt dich, wie du Vermögenswerte von Verbindlichkeiten unterscheidest – eine Lektion, die du dir lieber gestern als heute zu Herzen nehmen solltest.

    Emotionale Ausgaben: Dein Portemonnaie als Seelentröster

    Lass uns mal ehrlich sein: Wie oft kaufst du Dinge, weil du dich gerade schlecht fühlst? Oder einsam? Oder gestresst? Das nennt man Retail Therapy – und es ist der größte Blödsinn, den du deinem Geld antun kannst. Eine kurze Dopamin-Dusche, wenn die Kreditkarte durchgezogen wird, gefolgt von der Ernüchterung, wenn das Paket ankommt und du feststellst, dass das Problem nicht gelöst ist, sondern du nur ärmer bist. Ob es der dritte unnötige Pullover ist, den du online bestellst, weil der Tag im Büro ätzend war, oder die teure Reise, die du buchst, um dich kurzzeitig aus deiner Realität zu beamen: Emotionale Ausgaben sind die stillen Killer deines Vermögens. Du versuchst, innere Leere mit äußeren Dingen zu füllen. Das funktioniert nicht, mein Freund. Es ist eine Falle, die dich immer tiefer in den finanziellen Morast zieht. Wenn du verstehen willst, wie deine Psyche dich beim Geldverbrennen anfeuert, solltest du unbedingt einen Blick in The Psychology of Money werfen. Es wird dir helfen, deine irrationalen Geldentscheidungen zu entlarven.

    Was du jetzt tun sollst: Hör auf, deinen Zaster zu verbrennen!

    Genug gejammert, genug Ausreden. Wenn du wirklich aufhören willst, dein hart verdientes Geld zu verbrennen, dann musst du handeln. Und zwar jetzt:

    • Verfolge deine Ausgaben: Jeder Cent zählt. Finde heraus, wohin dein Geld wirklich fließt. Nutze Apps, Tabellen oder ein Notizbuch – egal was, Hauptsache, du tust es.
    • Erstelle ein knallhartes Budget: Nicht nur ein grober Überblick, sondern ein detaillierter Plan. Lege fest, wie viel du für Wohnen, Essen, Freizeit und Sparen ausgibst. Und halte dich daran!
    • Priorisiere Sparen und Investieren: Behandle Sparen wie eine feste Ausgabe. Zahle dich zuerst selbst. Richte Daueraufträge ein, sodass das Geld automatisch auf dein Sparkonto oder in deine Investitionen fließt, bevor du es ausgeben kannst.
    • Hinterfrage jeden Kauf: Brauche ich das wirklich? Macht es mich langfristig glücklicher oder reicher? Oder ist es nur ein Impulskauf, der mir kurzfristig ein gutes Gefühl gibt?
    • Bilde dich weiter: Lies Bücher, höre Podcasts, lerne von den Besten. Finanzielle Bildung ist der Schlüssel zu finanzieller Freiheit.

    Es wird unbequem, es wird Disziplin erfordern. Aber die Alternative ist, weiter im Hamsterrad zu strampeln und dich zu fragen, wohin dein gutes Gehalt verschwindet. Du hast die Wahl. Hör auf, deinen Zaster zu verbrennen, und fang an, dir eine Zukunft aufzubauen. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken.

  • Warum die meisten Menschen arm bleiben (und es selbst nicht kapieren) – Dein ETF-Schlüssel zur Kohle!

    Na, meine lieben Finanz-Versager und zukünftigen Yacht-Nachbarn (oder auch nicht, je nachdem, wie gut ihr zuhört)? Nick Zaster hier, live aus meiner bescheidenen Villa mit Blick auf den Pazifik. Gerade vom Helikopter-Golf zurück, einen Krug Champagner in der Hand, und ich dachte mir: Es ist mal wieder Zeit, euch armen Würstchen ein bisschen Wahrheit ins Gesicht zu klatschen. Denn mal ehrlich, ihr schleppt euch jeden Morgen zur Arbeit, schuftet für einen Chef, der sich von eurer Hände Arbeit seine dritte Luxuskarre gönnt, während ihr überlegt, ob das billigste Klopapier wirklich so viel schlechter ist. Wisst ihr, warum das so ist? Weil ihr es so wollt! Oder besser gesagt: Weil ihr zu faul seid, nachzudenken, oder zu dumm, die offensichtlichen Signale zu erkennen, die ich euch hier auf reich-mit-scheiss.de immer wieder um die Ohren haue.

    Die bittere Wahrheit: Warum du arm bist (und bleibst)

    Hören wir auf mit dem Gequatsche von „ungerechtem System“ oder „kein Glück gehabt“. Das ist Bullshit, den sich Verlierer erzählen, um sich besser zu fühlen. Die Wahrheit ist: Die meisten Menschen bleiben arm, weil sie ein Armuts-Mindset haben. Sie tauschen ihre wertvolle Lebenszeit für ein paar Kröten ein, die sie dann sofort für den neuesten Scheiß verballern, den sie nicht brauchen. Ein neues iPhone, obwohl das alte noch funktioniert? Ein Leasing-Auto, das euch jeden Monat arm macht, nur um vor den Nachbarn anzugeben? Glückwunsch, ihr seid die perfekten Konsum-Sklaven!

    Ihr seid zu feige, Risiken einzugehen, oder zu bequem, euch mit Finanzen zu beschäftigen. Statt euer Geld für euch arbeiten zu lassen, lasst ihr es auf dem Sparkonto versauern, wo die Inflation es langsam, aber sicher auffrisst. Oder noch schlimmer: Ihr versucht euch an irgendwelchen Zockerbuden mit CFD-Trading oder Krypto-Memecoins, weil ihr denkt, das wäre der schnelle Weg zum Reichtum. Spoiler-Alarm: Das ist der schnelle Weg zum Verlust. Ihr habt doch sicher alle diesen Klassiker gelesen, oder zumindest davon gehört: Rich Dad Poor Dad von Robert Kiyosaki. Wenn nicht, holt das nach! Er hat schon vor Jahrzehnten auf den Punkt gebracht, dass ihr eure Denkweise ändern müsst. Es geht nicht darum, wie viel du verdienst, sondern wie viel du behältst und wie du es für dich arbeiten lässt. Aber hey, ist ja nur ein Millionär, der das sagt, was wisst ihr schon besser?

    Der Game Changer: ETF-Sparpläne – Auch für Hirnies geeignet!

    Jetzt kommt der Teil, wo ich euch aus eurem selbstgebauten Finanz-Gefängnis befreie – wenn ihr denn bereit seid, zuzuhören und zu handeln. Die Lösung ist so simpel, dass es wehtut, wie wenige sie nutzen: ETF-Sparpläne. Ja, ich sehe eure gelangweilten Gesichter. „ETF? Was ist das für ein Nerd-Kram?“ Ganz einfach: Es ist der faulste, günstigste und effektivste Weg, langfristig Vermögen aufzubauen. Während ich mir meine nächste Privatinsel kaufe, könnt ihr mit ETFs bequem vom Zinseszinseffekt profitieren und zusehen, wie euer Geld für euch rackert, während ihr pennt, Netflix schaut oder mir auf Instagram folgt.

    Ein ETF ist im Grunde ein Korb voller Aktien. Statt mühsam einzelne Firmen auszuwählen, kauft ihr mit einem einzigen ETF Anteile an Hunderten oder Tausenden von Unternehmen weltweit. Das reduziert das Risiko enorm. Wenn eine Firma pleitegeht, juckt euch das nicht die Bohne, weil ihr ja noch 999 andere im Portfolio habt. Und das Beste? Ihr könnt das Ganze mit einem Sparplan automatisieren. Jeden Monat gehen automatisch 50, 100, 500 Euro oder mehr von eurem Konto weg und landen im ETF. Ihr müsst nichts tun, außer den Sparplan einzurichten und ihn laufen zu lassen. Das ist so einfach, das kriegt selbst meine Putzkraft hin (und die hat einen Doktortitel in Quantenphysik, aber hey, ihr wisst, was ich meine).

    Wie du jetzt endlich deine faule Haut rettest und loslegst

    Keine Ausreden mehr! Hier ist der idiotensichere Plan, wie ihr eure finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmt, ohne dabei euren Geist zu überanstrengen:

    1. Depot eröffnen: Sucht euch einen Online-Broker. Die Kosten sind minimal, und die Eröffnung ist in 15 Minuten erledigt. Es gibt genug Vergleichsportale, da müsst ihr nicht mal selbst googeln. Ich empfehle Broker, die kostenlose ETF-Sparpläne anbieten – denn warum mehr zahlen, wenn es auch gratis geht?
    2. Den richtigen ETF wählen: Für den Anfang gibt es nur eine Regel: Weltweit und breit gestreut. Ein ETF auf den MSCI World oder FTSE All-World Index ist euer bester Freund. Ihr braucht keine komplizierten Sektor-ETFs oder Emerging-Markets-Wetten. Haltet es simpel. Wenn ihr wirklich tief in die Materie einsteigen wollt, schnappt euch das Buch vom Kommer. Das ist wie das ETF-Handbuch für Anfänger, nur eben von einem, der Ahnung hat: Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs. Ist zwar ein bisschen trocken, aber hey, Reichtum ist keine Comedy-Show.
  • Dein Bankkonto ist leer, weil DEIN Hirn leer ist.

    Hör auf zu heulen: Dein Geldproblem bist DU.

    Mal ehrlich, mein Freund. Du klickst hier, weil du wissen willst, warum dein Konto ständig gähnt wie ein Faultier nach der Mittagsruhe. Du schielst neidisch auf die Typen mit dem dicken Portemonnaie und der Rolex am Handgelenk – ach, was sage ich, schon mit der ganz normalen Uhr, die keine Smartwatch ist. Du fragst dich, warum die es geschafft haben und du nicht. Die Antwort ist simpel, brutal und liegt dir schon die ganze Zeit auf der Zunge: Du bist selbst schuld. Ja, genau du! Nicht die Regierung, nicht die Banken, nicht die Wirtschaft. Du!

    Bevor du jetzt wütend auf dein Smartphone einprügelst oder deinen Laptop an die Wand schleuderst: Atme tief durch. Ich bin Nick Zaster, dein Lieblings-Finanz-Coach von reich-mit-scheiss.de. Ich sage dir die Dinge, die dir niemand sonst sagen will, weil sie Angst haben, dass du sie nicht mehr magst. Mir egal. Ich bin hier, um dich wachzurütteln, nicht um dir eine Gute-Nacht-Geschichte zu erzählen. Du willst reich werden? Dann hör auf, dich wie ein Opfer zu benehmen.

    Der größte Bullshit: Du wartest auf „Glück“ oder den Lottogewinn.

    Einer der Hauptgründe, warum dein Konto nur rote Zahlen schreibt oder zumindest stagniert, ist deine Opfermentalität. Du glaubst, dass die Reichen einfach nur Glück hatten. Dass sie in die richtige Familie geboren wurden, den richtigen Tipp bekamen oder auf der Straße über einen Koffer voller Geld stolperten. Quatsch! Sicher, ein bisschen Startkapital hilft immer, aber echtes, nachhaltiges Vermögen entsteht selten durch Zufall. Es entsteht durch harte Arbeit, smarte Entscheidungen und vor allem: durch deine fucking Entscheidungen.

    • Du gibst der Regierung die Schuld für die Inflation.
    • Du gibst deinem Chef die Schuld, weil er dir nicht genug zahlt.
    • Du gibst deinen Eltern die Schuld, weil sie dir nicht beigebracht haben, wie man mit Geld umgeht.

    Ich sage dir: Hör auf mit dem Gejammer! Solange du andere für deine finanzielle Situation verantwortlich machst, wirst du niemals die Kontrolle übernehmen. Und wer keine Kontrolle hat, kann auch nichts ändern. Reich werden ist kein Lottospiel, sondern ein Strategiespiel. Und du hast noch nicht mal die Anleitung gelesen.

    „Ich kann mir das nicht leisten!“ – Die dümmste Lüge, die du dir erzählst.

    Diese Phrase ist der Todesstoß für jeden finanziellen Fortschritt. Jedes Mal, wenn du sagst: „Ich kann mir das nicht leisten“, programmierst du dein Hirn auf Mangel. Dabei ist die Wahrheit meistens: „Ich priorisiere es nicht.“ Du kannst dir keine Investition in dich selbst leisten, aber den neuen 70-Zoll-Fernseher oder das überteuerte Designer-Shirt? Klar, dafür ist Geld da!

    Die meisten Menschen sind Meister darin, Ausreden zu finden, warum sie kein Geld haben, während sie gleichzeitig ihr hart verdientes Geld für Scheißdreck verbrennen. Klar, mein Ferrari ist gemietet, meine Rolex ein Nachbau – Fake Luxury eben. Aber ich besitze meine finanzielle Freiheit und die Möglichkeit, mir echten Luxus zu leisten, wenn ich will. Und genau das solltest du auch tun: Konzentrier dich darauf, dein Vermögen aufzubauen, statt es für den Konsumrausch zu verheizen, der dir nur ein kurzfristiges Glücksgefühl beschert.

    Dein größtes Investitionsobjekt fehlt: Dein Hirn (und deine Bildung).

    Das größte Defizit auf deinem Konto ist nicht der Mangel an Geld, sondern der Mangel an Wissen. Du hast Jahre in der Schule verbracht, um Dinge zu lernen, die du nie wieder brauchen wirst. Aber über Geld? Fehlanzeige! Die meisten Menschen wissen mehr über die neuesten Promi-Skandale als über grundlegende Finanzstrategien. Und dann wundern sie sich, dass ihr Leben ein einziger Skandal ist, zumindest finanziell.

    Einer der größten Augenöffner für mich war Rich Dad Poor Dad von Robert Kiyosaki. Vergiss, was dir deine Eltern über Geld erzählt haben (es sei denn, sie sind Milliardäre). Dieses Buch zeigt dir den Unterschied zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten – ein Konzept, das die meisten nie verstehen werden. Lies es, kapiere es, lebe es. Oder bleib arm, ist mir auch egal.

    Ein weiterer Klassiker ist Der reichste Mann von Babylon. Es ist kein Hexenwerk, sondern eine Sammlung zeitloser Prinzipien, wie du Geld ansammelst, bewahrst und vermehrst. Spar 10% von allem, was du verdienst. Bezahle dich selbst zuerst. Klingt banal? Ist es auch. Aber die meisten kriegen’s trotzdem nicht gebacken.

    Hör auf, Netflix zu bingen, und fang an, Bücher zu bingen, die dein Konto füllen. Dein Hirn ist dein wertvollster Vermögenswert. Investier endlich rein!

    Der „Ich mach’s später“-Fluch: Prokrastination ist der Tod deines Kontos.

    „Ich fange nächste Woche an zu sparen.“ „Ich kümmere mich um meine Altersvorsorge, wenn ich mehr verdiene.“ Kennst du, oder? Das ist der Sound deines leeren Bankkontos. Prokrastination ist keine gemütliche Ausrede; sie ist der Mörder deiner finanziellen Zukunft. Jede Sekunde, die du damit verbringst, Ausreden zu finden, anstatt zu handeln, kostet dich potenziell Tausende von Euros.

    Wann willst du anfangen? Wenn du 60 bist und die Rente so mager ausfällt, dass du dich zwischen Katzenfutter und Heizkosten entscheiden musst? Dann ist es zu spät, mein Freund. Die Zeit, um reich zu werden, ist jetzt. Fang klein an, aber fang an. Heute noch.

    Angst vor Risiko: Die Komfortzone des Scheiterns.

    Du willst Sicherheit. Du willst keine Fehler machen. Du willst kein Geld verlieren. Herzlichen Glückwunsch, du hast die perfekte Strategie, um garantiert niemals reich zu werden! Vermögen wird nicht in der Komfortzone aufgebaut. Es wird dort aufgebaut, wo du bereit bist, kalkulierte Risiken einzugehen. Du parkst dein Geld lieber auf dem Sparbuch, wo es von der Inflation gefressen wird, statt es in etwas zu investieren, das Potenzial hat zu wachsen. Warum? Weil du Angst hast.

    Angst ist der größte Feind deines Portemonnaies. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Und du? Du wagst nicht mal, dich selbstständig zu informieren.

    Mein ultimativer Tipp: Hör auf zu heulen und fang an zu machen!

    Wenn du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast, dann bist du entweder extrem leidensfähig oder wirklich bereit, etwas zu ändern. Ich hoffe Letzteres. Hör auf, dich als Opfer deiner Umstände zu sehen. Du bist der Kapitän deines eigenen Schiffes – auch wenn es im Moment nur ein Schlauchboot mit einem Loch ist. Stopf das Loch!

    Überwinde deine Ausreden. Investiere in dein Wissen. Übernimm Verantwortung. Und vor allem: Hör auf zu prokrastinieren. Dein Weg zu einem Leben ohne ständige Geldsorgen beginnt nicht morgen, nicht nächste Woche, sondern jetzt.

    Es liegt an dir. Nicht an mir, nicht an deinen Eltern, nicht am Staat. An DIR! Pack es an.

    Dein Nick Zaster

  • ETF-Sparplan: Warum du versagst (und wie du’s trotzdem packst!)

    Warum du beim ETF-Sparplan versagst (und es nicht mal merkst!)

    Na, du kleiner Sparfuchs! Hast du auch schon von der magischen Welt der ETFs gehört? Jeden Monat ein bisschen einzahlen, zurücklehnen, und zack – in 30 Jahren bist du reich! So die Theorie. Die Realität? Du bist nach spätestens drei Jahren wieder raus, weil der Markt mal kurz hustet, und heulst dich bei Mutti aus, warum dein Geld nicht schneller wächst. Schwächling!

    Die Wahrheit ist: Die meisten von euch versagen kläglich beim ETF-Sparplan. Und wisst ihr warum? Weil ihr zu blöd seid, die einfachsten Regeln zu befolgen. Hier sind die Hauptgründe, warum dein Traum vom Reichtum platzt wie eine überreife Tomate:

    1. Du bist ein emotionales Wrack

    Der Markt fällt um 10%? Panik! Deine Oma hat dir erzählt, dass die Börse gefährlich ist? Panik! Dein Nachbar hat ’nen neuen Porsche und du noch nicht? DOPPELPANIK! Dein Hirn ist nicht für langfristiges Investieren gemacht, sondern für die Jagd nach dem schnellen Dopamin-Kick. Wenn die Kurse runtergehen, willst du verkaufen. Wenn sie hochgehen, willst du nachkaufen, weil du denkst, du verpasst was. Beides ist scheiße und kostet dich Geld. Halte die Fresse und halt die Füße still!

    2. Du hast keine Ahnung von nix

    Du hast fünf Minuten YouTube-Video geschaut und denkst, du bist der nächste Warren Buffett? Lachhaft! Du weißt nicht, was ein Rebalancing ist, warum du breit diversifizieren solltest oder wie ein Ausschüttungs-ETF funktioniert. Aber Hauptsache, du hast ’nen Sparplan eingerichtet. Ohne Grundwissen bist du ein Lemming, der blind in den Abgrund läuft. Bild dich weiter, du Idiot! Fang mit einem vernünftigen Buch an, statt mit irgendwelchen TikTok-Gurus. Ein Klassiker, der dir mal die Augen öffnet: Der reichste Mann von Babylon. Oder, wenn du es etwas moderner magst, aber immer noch mit Hirn: Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs. Kein Scheiß, lies das!

    3. Du bist ungeduldig wie ein Kleinkind vor Weihnachten

    Du hast vor drei Monaten angefangen und fragst dich, warum du noch keine Yacht hast? Du willst den schnellen Reibach, aber Investieren ist ein Marathon, kein Sprint. Die Magie des Zinseszinses braucht Zeit. Viel Zeit! Wenn du denkst, du wirst in fünf Jahren reich, vergiss es. Such dir ’nen Job, bei dem du im Lotto gewinnst. Für den Rest von uns Normalsterblichen heißt es: Dranbleiben, durchhalten, nicht jammern.

    4. Du hast dir zu viel vorgenommen

    Du verdienst 1500 Euro netto und willst 800 Euro in ETFs stecken? Klar, das geht gut, bis die erste unerwartete Rechnung kommt und du den Sparplan sofort wieder einstellen musst. Fang klein an, aber regelmäßig. Lieber 50 Euro, die du IMMER einzahlen kannst, als 500 Euro, die du nach drei Monaten wieder streichst. Konsistenz schlägt Größe – immer!

    Wie du es trotzdem schaffst (weil du ja nicht ganz dumm bist… hoffe ich)

    Okay, genug gemeckert. Du bist hier, weil du es besser machen willst. Gut so! Hier meine einfachen, aber effektiven Tipps, damit dein ETF-Sparplan nicht in der Tonne landet:

    • Automatisiere alles: Richte einen Dauerauftrag ein, der direkt nach Gehaltseingang auf dein Broker-Konto geht und von dort in den ETF. Du sollst das Geld gar nicht erst sehen. Aus den Augen, aus dem Sinn – so funktioniert’s!
    • Vergiss die Kurse: Schau dir die fucking Kurse nicht an! Einmal im Jahr, meinetwegen. Aber nicht täglich, nicht wöchentlich. Dein Job ist es, einzuzahlen und zu warten. Fertig.
    • Finde dein ‚Warum‘: Warum machst du das überhaupt? Für die Rente? Für ein Haus? Für die Freiheit, deinem Chef irgendwann den Mittelfinger zu zeigen? Visualisiere es! Das hilft, wenn die Zweifel kommen.
    • Bilde dich kontinuierlich weiter: Lies Bücher, schau seriöse Blogs (ja, wie meiner!), aber lass dich nicht von jedem dahergelaufenen Finanz-Influencer verarschen. Wissen ist Macht, Dummheit kostet dich Vermögen.
    • Beginne bescheiden: Lieber 25 Euro, die du konsequent durchhältst, als 250 Euro, die du nach drei Monaten wieder einstellst. Dein Sparplan soll dich nicht einschränken, sondern ergänzen.

    Also, pack es an! Hör auf zu heulen, hör auf zu zögern. Der einzige Weg, beim ETF-Sparplan zu versagen, ist, ihn nicht durchzuhalten. Sei kein Loser, sei reich mit Scheiß!

  • Warum dein Sparbuch ein Witz ist & du niemals reich wirst (und warum das auch gut so ist – für mich!)

    Warum dein Sparbuch ein Witz ist & du niemals reich wirst (und warum das auch gut so ist – für mich!)

    Hallo, du kleiner Sparfuchs! Oder eher: Du kleiner Geringverdiener.

    Nick Zaster hier, von reich-mit-scheiss.de. Heute wird’s mal wieder unbequem. Aber hey, wer reich werden will, muss auch mal Kacke fressen, oder? Die traurige Wahrheit ist: 99% von euch werden niemals wirklich reich. Und bevor du jetzt empört deine Prepaid-Kreditkarte weglegst: Das ist keine Beleidigung. Das ist ein Fakt. Und ehrlich gesagt? Für mich ist das super. Denn sonst gäbe es ja niemanden, der meine Kurse kauft, um am Ende doch nur ein bisschen weniger pleite zu sein.

    Das Märchen vom „Ich kann mir das leisten!“

    Mal ehrlich, wie oft hörst du diesen Satz? Oder sagst ihn selbst? „Ach, die neue Couch ist auf Raten – ich kann mir das leisten!“ „Einmal im Jahr Malle muss sein, auch wenn der Dispo glüht – ich kann mir das leisten!“ Falsch! Du kannst es dir nicht leisten. Du leihst es dir. Und der größte Witz daran: Du lachst über Leute, die sich Schulden machen, um ein Haus zu kaufen, aber feierst dich selbst, wenn du den neuesten iPhone-Schrott mit dreijähriger Finanzierung in der Hand hältst.

    Reich werden fängt im Kopf an. Und in der Excel-Tabelle. Nicht im Online-Shop.

    Die Mathematik des Mittelmaßes: Warum du arm bleibst

    Kommen wir mal zu den harten Fakten. Zahlen, die wehtun, aber heilen – oder zumindest die Illusion vom Reichtum zerstören:

    • Die €5-Latte-Macchiato-Katastrophe: Du kaufst dir jeden Werktag einen Kaffee für €4,50? Das sind im Monat rund €90. Im Jahr €1.080. Über 30 Jahre (bei 7% Rendite im ETF) sind das… halt dich fest… über €100.000! Für Kaffeewasser mit Milchschaum. Gratulation, du hast dir deine Altersarmut schön getrunken.
    • Die Sparraten-Lüge: „Ich kann nur €50 im Monat sparen.“ Bullshit! Jeder kann mehr. Wenn du deine €50 jeden Monat in einen breit gestreuten Welt-ETF steckst, hast du nach 30 Jahren bei 7% Rendite ca. €60.000. Nett, aber nicht reich. Wenn du aber nur €200 sparst (und glaub mir, die hast du, wenn du mal deinen Konsum von Amazon auf Aldi umstellst), sind das €240.000. Und bei €500? Mehr als €600.000. Der Zinseszins ist keine Zauberei, sondern pure Mathematik. Und du schreibst ihm keine Liebesbriefe.
    • Die Auto-Falle: Dein Neuwagen verliert im ersten Jahr 25% an Wert. Herzlichen Glückwunsch, du hast gerade €10.000 vernichtet, während ich mir ein Bier geholt und das Geld in meinen ETF geschoben habe. Wer reich werden will, kauft Gebrauchtwagen und investiert die Differenz. Wer reich aussehen will, kauft Neuwagen und ist am Ende arm.

    Die Psychologie der Pleite: Warum du es nicht schaffst

    Es sind nicht nur die Zahlen. Es ist die fucking Psychologie! FOMO (Fear Of Missing Out) auf den nächsten Netflix-Hype, aber keine Angst vor FOMO auf finanzielle Freiheit. Du vergleichst dich mit deinen Nachbarn, die auch nur auf Pump leben. Du willst instant gratification, statt delayed gratification. Dein Gehirn ist auf Kurzfristigkeit programmiert, weil die Gesellschaft dich dazu erzieht. Arbeitest du wirklich hart für deine Familie? Oder damit du dir den nächsten sinnlosen Krempel leisten kannst, der dich genau eine Woche glücklich macht?

    Und ja, ich weiß, das Leben ist teuer. Miete, Essen, Steuern. Alles wahr. Aber der Großteil der Menschen, die wirklich reich werden, hat nicht bei Papi im Schloss angefangen. Sie haben angefangen, indem sie ihre Ausgaben brutal gekürzt, jeden Cent gespart und hart gearbeitet haben. Während du überlegen musstest, ob du dir das neue Handy oder den neuen Fernseher leisten kannst, haben sie beide nicht gekauft und das Geld in ihre Zukunft gesteckt.

    Warum es okay ist (aber eigentlich nicht)

    Ja, für die Gesellschaft ist es okay, wenn 99% von euch nicht reich werden. Wer soll denn sonst die Mülltonnen leeren, die Brötchen backen oder in Callcentern sitzen? Die Wirtschaft braucht Konsumenten, keine Investoren. Dein Arbeitgeber braucht Angestellte, keine unabhängigen Unternehmer. Und die Regierung braucht Steuerzahler, keine Steuerflüchtlinge (obwohl ich da natürlich nicht… naja, lassen wir das).

    Aber für DICH ist es nicht okay. Weil es bedeutet, dass du deine Träume auf später verschiebst, die Rente ein Witz wird und deine Freiheit eingeschränkt ist. Es bedeutet, dass du immer jemandem Rechenschaft ablegen musst. Immer im Hamsterrad bleibst. Immer auf den nächsten Gehaltsscheck wartest.

    Hör auf, dich in die Opferrolle zu begeben. Hör auf, dich zu beklagen. Fang an, dich zu informieren. Fang an, zu sparen. Fang an, zu investieren. Es ist scheißegal, ob du reich wirst wie Elon Musk. Aber es ist verdammt wichtig, dass du nicht dein Leben lang finanziell am Arsch bist.

    Dein Weckruf (oder dein Untergang – deine Wahl!)

    Jetzt hast du die Wahl: Bleibst du bei den 99%, die nur davon träumen, oder fängst du an, die ersten Schritte zu gehen? Wenigstens ein ETF-Sparplan, verdammt! Oder du bleibst einfach sitzen, kaufst dir das nächste Scheiß-Gadget und liest in 30 Jahren denselben Artikel, nur dass du dann wirklich nichts mehr ändern kannst. Deine Kohle, deine Entscheidung. Aber komm mir dann nicht heulend mit deinen Rentenbescheiden.

    Dein Nick Zaster. Und jetzt geh arbeiten. Oder noch besser: Investieren!

  • Deine 5 Wege zum ETF-Elend: Nick Zasters Idiotie-Check für zukünftige Armuts-Millionäre!

    Hallöchen, ihr Sparbuch-Fetischisten und Tagesgeld-Junkies! Euer Nick Zaster, der Finanz-Coach, der euch schonungslos die Wahrheit ins Gesicht brüllt, meldet sich von reich-mit-scheiss.de. Ich sehe es täglich: Leute, die mit ETFs reich werden WOLLEN, aber mit einer solchen Inbrunst die dümmsten Fehler begehen, dass mir schon die Kotze hochkommt.

    Ihr wollt reich werden? Super! Aber vorher zeige ich euch, wie ihr es mit ETFs garantiert nicht schafft. Hier sind die 5 dümmsten Fehler, die ich tagtäglich sehe – und die ihr natürlich nachmachen könnt, wenn euch euer Geld zu viel ist. Denn wer will schon finanziell frei sein, wenn man auch im Hamsterrad bleiben kann, oder?

    1. Der Affe auf deiner Schulter: Panik-Verkäufe bei jedem Scheiß-Furz!

    Oh, der Markt geht um 2% runter? PANIK! Schnell raus aus den ETFs! Verkauft alles! Realisiert eure Verluste, ihr dummen Ärsche! Das ist doch die beste Strategie, oder? Schließlich wollt ihr ja nicht, dass euer Portfolio mal kurz rot anzeigt. Dann lieber mit Verlust verkaufen, wenn alle anderen auch panisch werden, um dann ein paar Wochen später, wenn der Markt sich erholt hat, teurer wieder einzusteigen. Genial! So schafft ihr es, zweimal zu verlieren und gleichzeitig die Gewinne anderer zu finanzieren. Seid bloß nicht so dumm und bleibt einfach drin! Das wäre ja logisch, und Logik ist beim Investieren bekanntlich für Weicheier.

    2. Der ewige Zauderer: Auf den perfekten Zeitpunkt warten!

    „Ich warte noch, bis der Markt richtig crasht, dann steige ich ein!“ – Hab ich schon hundertmal gehört. Und wisst ihr, was passiert? Nichts! Ihr wartet und wartet, während der Markt langsam aber stetig steigt, und euer Geld auf dem Konto von der Inflation gefressen wird. Den „perfekten Zeitpunkt“ gibt es nicht, ihr Pfeifen! Und selbst wenn, würdet ihr ihn zu 99,9% verpassen. Jeder Tag, den euer Geld nicht im Markt ist, ist ein Tag, an dem es nicht für euch arbeitet. Aber hey, Risiko ist ja auch blöd, oder? Lieber sicher arm bleiben, als unsicher reich werden. Eine Top-Einstellung!

    3. Der Möchtegern-Experte: Hebel-ETFs und Nischen-Quatsch statt breit streuen!

    Breite Streuung ist für Verlierer! Ihr seid doch keine langweiligen Langweiler, die einfach einen stinknormalen Welt-ETF kaufen. Nein, ihr seid doch schlauer, oder? Ihr wisst, dass der nächste Hype „Uran-Bergbau für Mars-Kolonien“ ist und kauft euch den exotischsten Scheiß-ETF, den ihr finden könnt. Und am besten noch mit Hebel, damit ihr noch schneller euer Geld verlieren könnt! Wer braucht schon Diversifikation, wenn man auf eine einzige, hochriskante Wette setzen kann, von der man keine Ahnung hat? Das schreit doch nach schnellem Reichtum… oder noch schnellerer Armut. Spoiler: Meistens Letzteres. Aber Respekt für den Mut zur Dummheit!

    4. Der Rechenlegastheniker: Kosten? Egal, ist ja nicht mein Geld!

    TER, Spreads, Depotgebühren – ach, ein paar Prozentpunkte hier, ein paar da. Wen interessiert das schon? Ist ja nicht euer Geld, das über Jahrzehnte hinweg durch unnötige Gebühren weginflationiert wird. Lieber ein teures Depot bei der Hausbank, die euch noch einen „netten“ Berater an die Seite stellt, der euch dann noch teurere Produkte andreht. Jeder Euro, den ihr an Gebühren spart, ist ein Euro mehr, der für euch arbeitet und sich exponentiell vermehrt. Aber das ist ja komplizierte Mathematik, und wer will schon rechnen, wenn man auch einfach zahlen kann? Eure Bankberater wollen ja auch leben – und zwar gut! Auf eure Kosten!

    So, meine lieben angehenden Millionäre des Elends. Wenn ihr diese Tipps beherzigt, verspreche ich euch: Ihr werdet niemals finanziell frei sein. Ihr werdet weiter jammern, wie ungerecht das System ist, während ihr euch selbst aktiv ins Bein schießt. Und das ist doch auch ein Ziel, oder? In diesem Sinne: Bleibt dumm! Euer Nick Zaster von reich-mit-scheiss.de.