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  • Die 5 dümmsten ETF-Sparplan Fehler, die Anfänger machen – Nick Zaster räumt auf!

    Na, ihr Möchtegern-Millionäre und Langweiler-Sparer! Nick Zaster ist wieder am Start, um euch aus eurem selbstgebauten Armuts-Sumpf zu ziehen. Ihr glaubt, mit eurem ETF-Sparplan seid ihr auf dem Weg zur Yacht in Monaco? Pustekuchen! Die meisten von euch machen Fehler, die so dumm sind, da kriegt selbst ich, der König des Reichtums, Kopfschmerzen. Packt eure Champagner-Gläser weg und hört genau zu, denn hier kommen die 5 dümmsten ETF-Sparplan Fehler, die jeder Anfänger – und leider auch viele Fortgeschrittene – begeht. Und ja, ich bin direkt, denn für Samthandschuhe bezahlt ihr mich nicht. Ich will Ergebnisse, keine Ausreden!

    Fehler #1: „Ich warte noch auf den perfekten Einstieg!“ – Der Zögerer-Zirkus

    Ach, wie süß! Ihr sitzt daheim, nippt an eurem Billig-Bier und wartet, bis der Markt auf den perfekten Tiefpunkt fällt, damit ihr einsteigen könnt. Wisst ihr was? Während ihr wartet, macht das Geld anderer Leute – nämlich meines – mehr Geld! Der perfekte Einstieg existiert nicht. Punkt. Wenn ihr vor 10 Jahren mit nur 100 Euro im Monat in einen simplen MSCI World ETF eingestiegen wärt, hättet ihr heute locker über 20.000 Euro. Aber nein, ihr zögert, analysiert und verpasst die größten Gewinne. Fangt an! Sofort! Auch wenn der Kurs mal 5% fällt, es ist ein Sparplan, kein Lotto-Ticket. Langfristig zählt.

    Fehler #2: „Ich brauche aber 27 verschiedene ETFs, um diversifiziert zu sein!“ – Der Portfolio-Overkill

    Ein Klassiker! Ihr lest einen Blog-Artikel, seht eine Tabelle und denkt, ihr müsst jetzt den MSCI World, EM, Small Caps, Value, Growth, Rohstoffe, Wasserstoff und den Gold-ETF-Schrott kaufen, um „optimal diversifiziert“ zu sein. Was für ein Bullshit! Die meisten von euch brauchen einen einzigen, breit gestreuten Welt-ETF wie den Vanguard FTSE All-World (A2PKXG) oder einen simplen MSCI World (A0RPWG) und vielleicht, WENN IHR WIRKLICH WOLLT, einen kleinen Anteil Schwellenländer. Mehr nicht! Mit 27 ETFs habt ihr nur mehr Verwaltungsaufwand, mehr Gebühren und am Ende oft die gleiche Performance wie mit einem einzigen, guten Welt-ETF. Haltet es simpel, ihr Amateure!

    Fehler #3: „Ich gucke jeden Tag in mein Depot!“ – Der Panik-Pisser

    Oh, die Börse ist rot? Ein Minus von 3%? Sofort den Sparplan pausieren! Oder noch besser: verkaufen! Ihr seid die Sorte, die bei jedem Windstoß ins Bett macht. Ein ETF-Sparplan ist kein Computerspiel, das ihr alle fünf Minuten aktualisiert. Das ist ein Marathon, kein Sprint. Wenn ihr euch nicht wohlfühlt, wenn euer Depot mal im Minus steht, dann habt ihr zu viel Geld investiert oder einfach keine Ahnung. Lasst das Ding laufen! Guckt maximal einmal im Quartal rein, wenn überhaupt. Dieses ständige Überprüfen führt nur zu impulsiven, dummen Entscheidungen, die euch am Ende eure Rendite kosten. Im Gegenteil: Wenn die Kurse fallen, kauft ihr günstiger nach. Das ist doch geil, oder?

    Fehler #4: „Ich investiere nur 25 Euro im Monat, das reicht doch!“ – Der Geizkragen-Gedanke

    25 Euro? Wollt ihr mich verarschen? Damit kauft ihr euch nicht mal ein anständiges Steak, geschweige denn eine goldene Zukunft. Ja, es ist besser als nichts, aber wenn ihr wirklich reich werden wollt, dann müsst ihr auch mal den Arsch hochkriegen und mehr beiseitelegen. Ihr gebt jeden Monat 50 Euro für Netflix aus, 100 Euro für euren Kaffeekonsum und 200 Euro für irgendwelchen Klamotten-Schrott, den ihr nicht braucht. Aber beim Investieren wird gespart? Rechnet mal nach: Mit 25 Euro im Monat habt ihr nach 30 Jahren bei 7% Rendite vielleicht 30.000 Euro. Mit 250 Euro im Monat sind es über 300.000 Euro! Und mit 500 Euro seid ihr bei über 600.000 Euro. Das ist der Unterschied zwischen einem gebrauchten Kleinwagen und einem fetten Sportwagen. Prioritäten setzen, ihr Schnorrer!

    Fehler #5: „Ich brauche das Geld wahrscheinlich in 3 Jahren!“ – Der Kurzfrist-Kasper

    Ein ETF-Sparplan ist kein Notgroschen! Wenn ihr das Geld in den nächsten 5, 7 oder sogar 10 Jahren braucht, dann hat es im Aktienmarkt nichts zu suchen. Die Börse hat Schwankungen, und niemand kann euch garantieren, dass euer Geld genau dann im Plus ist, wenn ihr es braucht. Für kurzfristige Ziele gibt es Tagesgeldkonten oder Festgeld. ETFs sind für langfristigen Vermögensaufbau gedacht – sprich: 15 Jahre und mehr. Wer das nicht versteht, wird am Ende mit Verlusten aussteigen, weil er unter Druck gerät. Überlegt euch, was eure Ziele sind und wann ihr das Geld wirklich braucht. Alles andere ist grob fahrlässig und kostet euch am Ende nur Nerven und Kohle.

    So, das war’s von Nick Zaster. Ich hoffe, ihr habt jetzt verstanden, warum ihr bisher nur hinterherhinkt. Hört auf, diese dummen Fehler zu machen, und fangt an, smart zu investieren. Eure Zukunft – und mein nächstes Glas Champagner – hängt davon ab. Jetzt aber los, keine Ausreden!

  • ETFs: Der einzige Scheiss, der dich wirklich reich macht (wenn du nicht ganz dumm bist)

    Hör mal zu, du Möchtegern-Millionär! Nick Zaster hier, direkt aus dem Epizentrum des Finanz-Wahnsinns: reich-mit-scheiss.de. Ja, der Name ist Programm. Ich bin hier, um dir die Wahrheit ins Gesicht zu blasen, und die ist meistens so sexy wie eine Steuererklärung an einem verregneten Sonntag. Aber sie funktioniert. Und heute reden wir über den *einzigen* Scheiss, der dich auf lange Sicht wirklich reich macht, ohne dass du dein Hirn gegen eine Krypto-Coin eintauschen musst: ETFs.

    Vergiss den Bullshit von „Passives Einkommen über 1000 Wege“, „Daytrading für Anfänger“ oder diese Telegram-Gruppen, wo dir ein 20-Jähriger mit Lambo im Profilbild erklärt, wie du „den Markt schlägst“. Das ist alles nur heiße Luft, die dir das Geld aus der Tasche zieht, während der Guru seinen fünften Sportwagen kauft. Die Realität ist: Reichtum braucht Zeit und Geduld. Und eine extrem langweilige Strategie. Willkommen in meiner Welt.

    Was zum Teufel sind ETFs überhaupt? (Nick Zaster Style)

    Ganz einfach, du Finanz-Analphabet: Ein ETF ist wie ein verdammter Gemischtwarenladen für Aktien. Statt dir mühsam einzelne Äpfel, Birnen und Bananen (sprich: Einzelaktien) zusammenzusuchen, kaufst du einfach den ganzen Obstkorb. Und dieser Korb bildet einen kompletten Marktindex ab, wie zum Beispiel den MSCI World. Das sind dann tausende Unternehmen aus aller Welt, gebündelt in einem einzigen Produkt. Du kaufst also nicht eine Aktie, sondern einen winzigen Anteil an der gesamten Weltwirtschaft. Klingt nach viel Arbeit? Ist es nicht! Du kaufst einmal, und der Korb wächst, während du auf der Couch liegst und Netflix schaust.

    Deine Bank will dir stattdessen teure Fonds andrehen, die „aktiv gemanagt“ werden? Bullshit! Die Typen, die diese Fonds verwalten, sind in den meisten Fällen schlechter als der Markt selbst. Und sie kassieren dafür horrende Gebühren. Stell dir vor, du bezahlst einen Gärtner dafür, dass er deinen Rasen schlechter schneidet als du selbst – und das auch noch teurer! Genau das ist der „aktive“ Fond. Mit einem ETF kriegst du den Durchschnitt – und der Durchschnitt ist verdammt gut. Billig, transparent, effizient. Mehr braucht kein Mensch, der reich werden will, ohne zum Finanz-Nerd zu mutieren.

    Warum ETFs der einzige Scheiss sind, der zählt

    Weil sie dir drei entscheidende Vorteile bieten, die alle anderen „Get Rich Quick“-Schemata in den Schatten stellen:

    1. Diversifikation für Arme (und Reiche): Du streust dein Risiko automatisch über tausende Unternehmen und Länder. Wenn ein Unternehmen pleitegeht, juckt dich das kaum. Wenn eine ganze Branche abstürzt, fangen andere es wieder auf. Das ist der ultimative Schutzschild gegen Finanz-Schockwellen.
    2. Geringe Kosten: ETFs sind spottbillig. Die jährlichen Gebühren liegen oft unter 0,2%. Das ist quasi geschenkt, wenn du bedenkst, was du dafür kriegst. Jeder Euro, den du an Gebühren sparst, ist ein Euro mehr, der für dich arbeitet. Über Jahrzehnte macht das einen gigantischen Unterschied.
    3. Komfort und Ruhe: Du kaufst, lehnst dich zurück und lässt den Zinseszinseffekt die Arbeit machen. Kein nervöses Hin- und Herschalten, kein ständiges Checken der Kurse. Dein einziger Job ist es, regelmäßig weiter einzuzahlen und die Klappe zu halten.

    Wenn du wirklich verstehen willst, warum der ganze aktive Quatsch für die Tonne ist und passives Investieren der Weg zum Ziel, dann lies dir mal das Buch vom Großmeister der Langeweile durch: Gerd Kommer – Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs. Das ist kein Scheiss, das ist die Bibel für jeden, der nicht mehr dumm sterben will.

    Wie du jetzt loslegst (und zwar SOFORT!)

    Hör auf zu labern, fang an zu handeln! Es ist so einfach, dass es fast weh tut:

    1. Depot eröffnen: Bei einem günstigen Online-Broker. Nicht bei deiner Hausbank, die frisst dich mit Gebühren auf. Check out Scalable Capital, Trade Republic oder wie der ganze Kram heißt.
    2. Den richtigen ETF wählen: Nimm einen ausschüttenden oder thesaurierenden MSCI World ETF. Oder einen FTSE
  • ETFs: Warum dein Geld auf dem Girokonto langsam stirbt

    Weißt du, was mich am meisten nervt? Menschen, die ihr Geld auf einem Girokonto schimmeln lassen und sich gleichzeitig beschweren, dass sie nie Geld haben. Die Inflation frisst ihnen still und leise das Vermögen weg — und sie schauen zu, als wäre das ein Netflix-Film und keine persönliche Katastrophe.

    Heute reden wir über ETFs. Nicht weil es fancy klingt, sondern weil es verdammt nochmal funktioniert. Und weil du keine Ahnung von Aktien haben musst, um damit anzufangen.

    Was zum Teufel ist ein ETF?

    ETF steht für Exchange Traded Fund — auf Deutsch: ein Fonds, der an der Börse gehandelt wird. Stell dir vor, du kaufst nicht eine einzelne Aktie von einem Unternehmen, sondern ein kleines Stück von hunderten oder tausenden Unternehmen gleichzeitig. Der MSCI World ETF zum Beispiel enthält über 1.400 Unternehmen aus 23 Ländern. Apple, Microsoft, Amazon, Nestlé — alle dabei.

    Das Schöne daran: Du brauchst keinen teuren Bankberater, der dir erzählt, was du kaufen sollst. Du brauchst kein Finanzstudium. Du brauchst nur ein Depot, 50 Euro im Monat, und die Geduld, nichts zu tun.

    Der Zinseszins-Effekt: Die einzige echte Magie

    Albert Einstein soll gesagt haben, der Zinseszins sei das achte Weltwunder. Ob er das wirklich gesagt hat? Egal. Es stimmt trotzdem.

    Rechnen wir kurz: Wer 150 Euro im Monat in einen MSCI World ETF investiert und das 30 Jahre lang macht, hat bei einer durchschnittlichen Rendite von 7% pro Jahr am Ende über 170.000 Euro. Eingezahlt hat er dabei nur 54.000 Euro. Den Rest hat das Depot selbst erwirtschaftet — während du schliefst, arbeitest, oder Bier trankst.

    Das ist kein Hexenwerk. Das ist Mathematik. Und die meisten Leute ignorieren sie komplett.

    Die drei häufigsten Ausreden — und warum sie Mist sind

    • „Ich warte auf den richtigen Zeitpunkt.“ Den gibt es nicht. Der beste Zeitpunkt war gestern, der zweitbeste ist heute. Wer auf den perfekten Einstiegspreis wartet, wartet oft ewig.
    • „Ich hab nicht genug Geld.“ Bei vielen Brokern kannst du schon ab 25 Euro im Monat einen Sparplan einrichten. Das sind weniger als eine Netflix-Preis-Erhöhung.
    • „Die Börse ist zu riskant.“ Weißt du was riskant ist? 20 Jahre lang nichts tun, während die Inflation dein Erspartes auffrisst. Das ist das echte Risiko.

    Welcher ETF? Wo anfangen?

    Für Einsteiger gilt: Keep it simple. Ein MSCI World ETF oder ein FTSE All-World ETF reicht für den Anfang vollkommen aus. Diese Indizes bilden die größten Unternehmen der Welt ab und haben historisch im Schnitt 7-10% pro Jahr gebracht.

    Broker wie Trade Republic, Scalable Capital oder die DKB bieten kostenlose Sparpläne an. Konto eröffnen, ETF auswählen, Betrag festlegen, automatisch läuft. Fertig. Das dauert keine 20 Minuten.

    Der unbequeme Teil

    ETFs sind kein Turbo-Weg zum schnellen Reichtum. Die Typen, die versprechen, dass du in 3 Monaten zum Millionär wirst — die lügen dich an. ETFs sind langweilig. Genau das macht sie so gut.

    Langweilig bedeutet: Du schaust nicht täglich auf den Kurs. Du paniksellst nicht, wenn der Markt 20% einbricht. Du bleibst dabei. Und in 10, 20, 30 Jahren schaust du zurück und denkst: Warum hab ich nicht früher angefangen?

    Also: Worauf wartest du noch? Richte heute einen kleinen ETF-Sparplan ein. Auch wenn es nur 50 Euro sind. Fang an. Jetzt. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken — mit Zinsen.

  • Die bittere Wahrheit: Warum du NIE reich wirst (und du es selbst verkackst!)

    Servus, ihr armen Schlucker und Möchtegern-Millionäre! Hier ist wieder euer Lieblings-Finanz-Gott, Nick Zaster, live und in Farbe von reich-mit-scheiss.de. Heute wird’s unbequem, Schätzchen. Heute reden wir über dich. Ja, genau dich. Du fragst dich, warum dein Kontostand eher an die Temperatur in der Antarktis erinnert, während andere mit Lambos posieren? Ich sag’s dir: Es liegt an dir. Nicht an der Regierung, nicht am System, nicht an den bösen Banken. Es liegt an deiner Faulheit, deiner Bequemlichkeit und deiner grandiosen Fähigkeit, Ausreden zu erfinden, die selbst ein Comedy-Autor peinlich fände.

    Ich sehe euch da draußen. Ihr wollt reich werden, aber ihr verhaltet euch wie ein Faultier auf Valium. Ihr scrollt durch Instagram, schaut euch Influencer an, die euch erzählen, wie sie im Schlaf Geld verdienen, und dann? Dann klickt ihr auf „Weiter mit Netflix“ und binge-watcht die nächste sinnlose Serie. Währenddessen verkümmert euer Geld auf einem Sparbuch, das weniger Zinsen abwirft als ein kaputter Geldautomat. Aufwachen, Liebling! Das ist kein Märchen, das ist die Realität. Und solange du nicht bereit bist, deinen Arsch hochzukriegen, wird sich rein gar nichts ändern.

    Die Netflix-Falle und das Elend der Bequemlichkeit

    Seien wir mal ehrlich: Dein größtes Investment ist wahrscheinlich dein Netflix-Abo, gefolgt vom Premium-Spotify und dem monatlichen Abo für die Kaffeebohnen, die du dir sowieso nicht leisten kannst. Du verbringst Stunden damit, dir anzuschauen, wie andere Leute leben, anstatt dein eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Jede verdammte Minute, die du vor der Glotze hängst oder durch TikTok scrollst, ist eine Minute, die du nicht in deine finanzielle Bildung investierst. Eine Minute, in der du kein Buch liest, keine Recherche betreibst, kein Depot eröffnest.

    Du gibst 5 Euro für einen Latte Macchiato aus, der in fünf Minuten weg ist, aber 5 Euro in einen ETF investieren? „Uff, das ist ja kompliziert und zu wenig, das bringt doch nichts!“, denkst du dir. Falsch gedacht, du Blindschleiche! Es sind genau diese kleinen, konsequenten Entscheidungen, die den Unterschied machen. Stell dir vor, du würdest diese 5 Euro täglich in einen breit gestreuten Indexfonds stecken. Über Jahre hinweg. Mit Zinseszinseffekt. Das ist keine Magie, das ist Mathematik, die du in der Grundschule hättest lernen sollen. Aber hey, da warst du wahrscheinlich auch schon mit Tagträumen beschäftigt, oder?

    Ausreden? Dein größter Feind (neben deiner Couch!)

    Oh, die Ausreden! Meine persönlichen Favoriten! „Ich hab kein Geld!“ – Klar, aber für das neueste Smartphone, den Urlaub auf Malle und das tägliche Lieferessen reicht’s noch, gell? „Ich hab keine Zeit!“ – Aber drei Stunden am Tag auf Social Media rumhängen, dafür hast du Zeit? „Das ist mir zu kompliziert!“ – Ach so, ein neues Videospiel lernen, das geht, aber fünf Minuten googeln, wie ein ETF funktioniert, ist zu viel verlangt?

    Hör auf, dich selbst zu belügen! Dein Problem ist nicht der Mangel an Geld oder Zeit. Dein Problem ist der Mangel an Prioritäten und der Mangel an Disziplin. Du willst alles sofort, ohne Anstrengung. Aber so funktioniert das Leben nicht, und so funktioniert Reichtum schon gar nicht. Reichtum ist ein Marathon, kein Sprint. Und du sitzt noch nicht mal am Startblock, du liegst auf der Couch und beschwerst dich über Seitenstechen.

    ETFs sind keine Raketenwissenschaft, du Esel!

    Ich höre es immer wieder: „Aktien sind doch viel zu riskant! Ich kenne mich da nicht aus!“ Ja, wenn du in irgendwelche obskuren Penny Stocks investierst, hast du recht. Aber wir reden hier nicht von Zockerbuden, wir reden von ETFs! Das sind die faulsten, einfachsten und effektivsten Wege, um langfristig Vermögen aufzubauen. Du kaufst dir damit einen kleinen Anteil an hunderten oder tausenden der größten Unternehmen der Welt. Stell dir vor, du wärst Miteigentümer von Apple, Google, Microsoft – und das alles mit einem Klick und für kleines Geld!

    Du musst kein Finanzguru sein, um einen ETF-Sparplan einzurichten. Das ist einfacher, als eine Pizza online zu bestellen. Du wählst einen ETF, legst eine Sparrate fest, und den Rest macht der Markt für dich. Monat für Monat, Jahr für Jahr. Und der Zinseszins-Effekt, mein lieber Freund, der ist dein bester Kumpel auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. Er sorgt dafür, dass dein Geld für dich arbeitet, während du schläfst, während du Netflix schaust (aber bitte nur noch nach dem Investieren!), und während du dich über die anderen Idioten aufregst, die es immer noch nicht gerafft haben.

    Das Mindset der Mittelmäßigkeit: Dein persönlicher Armuts-Garant

    Am Ende des Tages ist es eine Frage des Mindsets. Die meisten Menschen haben ein Mindset der Mittelmäßigkeit. Sie sind zufrieden mit dem Status quo, beschweren sich, aber ändern nichts. Sie fürchten das Risiko mehr als sie die Armut fürchten. Sie reden sich ein, dass Reichtum nur für „die anderen“ ist, für die, die Glück haben oder betrügen. Das ist Bullshit! Reichtum ist für die, die bereit sind, zu lernen, zu arbeiten und konsequent zu sein.

    Hör auf, dich in die Opferrolle zu begeben. Hör auf, neidisch auf andere zu sein, die schon da sind, wo du hinwillst. Fang an, von ihnen zu lernen. Fang an, ihre Gewohnheiten zu kopieren. Die meisten Reichen sind keine Genies, sie sind einfach nur disziplinierter und haben früher angefangen, die richtigen Dinge zu tun. Sie haben nicht auf den perfekten Moment gewartet, sie haben einfach angefangen. Und genau das solltest du auch tun, wenn du jemals aus diesem Hamsterrad rauskommen willst.

    Fazit: Dein Arsch muss hoch!

    Ich hab’s dir jetzt oft genug gesagt. Du bist nicht arm, weil du kein Glück hast. Du bist arm, weil du die falschen Entscheidungen triffst, die falschen Prioritäten setzt und dir lieber Ausreden anhörst, als Taten folgen zu lassen. Es ist Zeit, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Es ist Zeit, aufzuhören, zu jammern und anzufangen, zu machen.

    Hier ist deine Hausaufgabe, und wehe, du machst sie nicht:

    1. Öffne heute noch ein Depot. Ja, HEUTE! Nicht morgen, nicht nächste Woche. Es dauert keine 15 Minuten.
    2. Richte einen ETF-Sparplan ein. Fang mit 25 Euro an, mit 50 Euro, mit was auch immer du entbehren kannst. Hauptsache, du fängst an!
    3. Lies ein Buch über Finanzen. Oder schau dir ein paar vernünftige YouTube-Videos an (nicht meine provokanten, sondern die mit echtem Wissen!).
    4. Streiche eine unnötige Ausgabe. Der Latte Macchiato? Das überteuerte Abo? Irgendwas muss dran glauben, damit dein Geld für DICH arbeiten kann.

    Hör auf, dein Leben zu verschwenden. Hör auf, arm zu sein. Du hast es selbst in der Hand. Pack es an, oder bleib ein Leben lang ein Jammerlappen. Die Entscheidung liegt bei dir. Ich hab dir den Weg gezeigt. Jetzt lauf! Und wenn du das nicht tust, dann brauchst du dich auch nicht wundern, wenn ich dich in ein paar Jahren immer noch auf reich-mit-scheiss.de finde, wie du meine Artikel liest und dich fragst, warum du immer noch arm bist. Mach was draus, du Penner!

  • Werde Ambassador — und bekomme 0,01% von reich-mit-scheiss.de

    Werde Ambassador — und bekomme 0,01% von reich-mit-scheiss.de

    Wir haben ein kleines Problem.

    reich-mit-scheiss.de existiert. Der Shop ist offen. Die Produkte sind da. Der Dartscheiben-Fonds läuft. Und trotzdem: die große Masse der Menschheit weiß noch nichts davon.

    Das muss sich ändern. Und da kommt du ins Spiel.

    Das Angebot

    Wer Werbung für reich-mit-scheiss.de macht und das nachweist, bekommt 0,01% Anteile am Unternehmen.

    Ja, du hast richtig gelesen. Echte Anteile. An einem echten Unternehmen. Das einen echten Shop hat. Mit echten Produkten. Die man wirklich kaufen kann.

    0,01% klingt nach wenig. Aber denk mal kurz nach: Als Amazon 1997 an die Börse ging, wollten auch alle nur „mal schauen“. Wer damals 0,01% hatte, fährt heute Lamborghini. Wir sagen nicht, dass wir Amazon sind. Aber wir sagen auch nicht, dass wir es nicht sind.

    Wie wird man Ambassador?

    Ganz einfach:

    • Mach Werbung für reich-mit-scheiss.de. Irgendwo. Irgendwie.
    • Beweise es. Screenshot, Link, Zeuge — alles gilt.
    • Schick es an zaster@reich-mit-scheiss.de
    • Bekomme deinen Anteilsschein.

    Ob Instagram-Story, WhatsApp-Gruppe, Stammtisch-Präsentation oder Graffiti an der Wand — Hauptsache, jemand sieht es. Wir sind nicht wählerisch. Wir sind ambitioniert.

    Warum solltest du das tun?

    Erstens: 0,01% an einem aufstrebenden Satire-Finanzimperium. Selbsterklärend.

    Zweitens: Der offizielle Anteilsschein von reich-mit-scheiss.de ist bereits auf Etsy für 4,99€ erhältlich. Als Ambassador bekommst du ihn umsonst. Für das, was ohnehin dein Hobby ist: reden.

    Drittens: Du bist dabei, bevor es alle wissen. Das ist der Moment, auf den alle warten. Nur die wenigsten erkennen ihn rechtzeitig.

    Das kleine Kleingedruckte

    Die Anteile sind symbolischer Natur, verleihen kein Stimmrecht, keine Dividende und keine Haftung. Sie sind aber echt gemeint — und der Anteilsschein ist ein echtes Dokument, das bezeugt, dass du dabei warst.

    Schick deine Nachweise an zaster@reich-mit-scheiss.de — Betreff: Ambassador.

    Die Zukunft gehört denen, die früh investieren. Und den Mutigen, die über Dinge reden, die andere noch nicht kennen.

    Sei mutig.

    Und solange du schon mal hier bist…

    Der Anteilsschein ist übrigens nicht nur für Ambassadors — er ist auch direkt im Shop erhältlich. 4,99€. Gedruckt, versandt, gerahmt optional. Wer noch nicht Ambassador ist aber trotzdem dabei sein will: das ist der schnellste Weg. Und wer weiß — vielleicht hängt er eines Tages neben deinem Amazon-Aktionärszertifikat von 1997.

  • Demotivatoren auf Deutsch: Weil Realismus die neue Motivation ist

    Demotivatoren auf Deutsch: Weil Realismus die neue Motivation ist

    Vor gut zehn Jahren – irgendwo zwischen Y2K-Kater und dem großen LinkedIn-Motivationspost-Tsunami – entdeckte ich das Werk von Despair, Inc.

    Die Leute von Despair, Inc. aus Austin, Texas, hatten schon Ende der 90er genug vom Motivationsposter-Wahn. Ihr Produkt: sogenannte Demotivators®. Format bekannt: eindrucksvolles Stockfoto, eleganter Titel, Spruch darunter. Nur dass der Spruch eben nicht „TEAMWORK macht den Unterschied“ lautet, sondern so etwas wie: „MEETINGS – None of us is as dumb as all of us.“

    Gegründet von E. L. Kersten, einem ehemaligen Professor für Organisationskommunikation (wer sonst), und seinem Bruder Lawrence. Die Harvard Business Review nahm ihn 2004 ernst. Amazon verkaufte seine Poster. Das :-(® ist bei Despair eingetragenes Markenzeichen. Das Konzept: simpel. Die Ausführung: gemein. Der Erfolg: verdient.

    Das Problem: auf Deutsch gab es sowas nicht.

    Also machte ich es selbst. Amazon-Shop „bürowahrheiten“, Demotivations-Kalender 2019, DIN A3. 12 Motive. Auf Deutsch. Mit Umlauten. Und dem notwendigen Maß an Büro-Zynismus.

    Der Erfolg damals war – sagen wir – verhalten. So wie eben alles, was zu früh kommt.

    Inzwischen? Immer noch Marktlücke.

    dasdemot.de? Steht zum Verkauf. Demotivationskalender auf Amazon? Existiert, ist aber so lebendig wie ein montäglicher Jour fixe. Die Marktlücke ist immer noch da. Und wir füllen sie gerne ein zweites Mal.

    Ab sofort gibt es die deutschen Demotivators von reich-mit-scheiss.de auf Etsy. 12 Motive, die sagen was alle denken aber keiner auf seinen Kalender hängt. Außer du. Weil du weißt: Realismus ist die neue Motivation.

    → Jetzt auf Etsy ansehen

  • Offizieller Börsengang: reich-mit-scheiss.de geht an die Öffentlichkeit

    Offizieller Börsengang: reich-mit-scheiss.de geht an die Öffentlichkeit

    Es ist so weit.

    Nach wochenlanger Vorbereitung, intensiven Verhandlungen mit uns selbst und einem ausgiebigen Dart-Wurf auf die Frage „Sollen wir das wirklich machen?“ — gehen wir heute an die Öffentlichkeit.

    Kein Aprilscherz.

    Der Börsengang von Reich mit Scheiß

    Ab heute kannst du Anteile an reich-mit-scheiss.de erwerben. Echte Anteile. Auf Papier. Mit Unterschrift. In Gold und Schwarz.

    Ein Anteil entspricht 0,0001% der Gesamtheit von Reich mit Scheiß — also von allem, was diese Webseite jemals produzieren, kommentieren, verlieren oder satirisch begleiten wird. 1.000 Anteile stehen zur Verfügung. Das ergibt zusammen 0,1% der Gesellschaft. Den Rest behalten wir.

    Was bekommst du?

    Du bekommst einen offiziellen RMS-Anteilsschein — ein hochwertiges PDF-Zertifikat, unterzeichnet von Nick Zaster (Chief Executive Everything) und dem Dartschimpansen (Head of Investment Strategy).

    Du bekommst nicht:

    • Mitspracherecht
    • Gewinnbeteiligung
    • Stimmrecht
    • Irgendwas rechtlich Relevantes

    Das Zertifikat ist, um es juristisch präzise zu formulieren: wertlos. Börsenrechtlich inexistent. Steuerlich irrelevant. Und trotzdem das Beste, was du heute für 4,99 € kaufen kannst.

    Warum kaufen?

    Weil du dabei warst. Weil es limitiert ist. Weil 4,99 € weniger sind als ein schlechter Cappuccino in einer schlechten Lage. Und weil der Dartschimpanse persönlich unterschrieben hat.

    1.000 Anteile. Danach nie wieder. Kein Nachdrucken, kein Nachschlagen, keine zweite Chance. Wenn sie weg sind, sind sie weg.

    Hinweis: Dieser Börsengang ist nicht von der BaFin genehmigt, nicht von der SEC reguliert und nicht von irgendjemandem ernst genommen worden außer von uns. Das Dokument ist ein Kunstwerk. Kein Aprilscherz.

  • Einhorn Globuli: Weil Erzengel-Schwingungen Konkurrenz brauchen

    Einhorn Globuli: Weil Erzengel-Schwingungen Konkurrenz brauchen

    Es war ein ganz normaler Donnerstagabend, als ich auf Sonnenherz gestoßen bin. Ein Shop, der — und ich zitiere hier wörtlich — „feinstoffliche Schwingungsmittel“ verkauft. Globuli, die mit den Schwingungen von Erzengeln informiert wurden. Nicht von einem Erzengel. Von mehreren.

    Mein erster Gedanke: Das ist ein Witz.
    Mein zweiter Gedanke: Das ist kein Witz.
    Mein dritter Gedanke: Das könnte man besser machen.

    Homöopathie: Eine kurze Aufklärung

    Homöopathie wirkt nicht. Das ist keine Meinung, das ist Konsens. Die Wirkung entspricht exakt der einer Zuckerpille — weil Homöopathie ist eine Zuckerpille. Samuel Hahnemann hat das im 18. Jahrhundert erfunden, als man noch dachte, Aderlass sei eine gute Idee. Seitdem hat sich die Medizin weiterentwickelt. Die Homöopathie leider nicht.

    Die Logik dahinter: Eine Substanz, die Symptome verursacht, heilt diese Symptome — wenn man sie stark genug verdünnt. Und mit „stark genug“ meinen wir: so verdünnt, dass statistisch gesehen kein einziges Molekül des Wirkstoffs mehr im Wasser ist. Das Wasser erinnert sich aber daran. Es hat ein Gedächtnis. Schöne Theorie — wäre nur gut, wenn Wasser auch die Toilette vergessen könnte.

    Aber mit Erzengeln?

    Zurück zu Sonnenherz. Die haben das ganze Konzept konsequent weitergedacht. Wenn Wasser sich an Substanzen erinnert, warum nicht an die Schwingungen übernatürlicher Wesen? Man nehme Wasser, schwinge einen Erzengel darüber (Handbewegung, Gebet, oder vermutlich einfach: denke stark daran), und fertig ist das Medikament.

    Preis: ca. 17 € für 10 Gramm Zucker.
    Inhalt: Zucker.
    Nebenwirkungen: Keine, weil: Zucker.
    Heilversprechen: Alles. Oder zumindest: „universelle Harmonie“.

    Die logische Konsequenz: Einhorn Globuli

    Wenn man schon Wirkstofffreiheit als Feature verkauft, dann richtig. Erzengel sind ja nett — aber das Einhorn ist das edelste aller Fabelwesen. Seit der Antike bekannt für seine antitoxische Wirkung. Bei Hildegard von Bingen erwähnt. Bei Albertus Magnus. In unzähligen Apothekennamen verewigt.

    Also habe ich die re:unicornisnis Einhorn Globuli erschaffen.

    Inhalt: 10 Gramm Zuckerkugeln.
    Wirkstoff: Einhorn-Essenz (C∞ — unendlich verdünnt, also maximal potenziert).
    Nebenwirkungen: Keine, weil: Zucker.
    Heilversprechen: Rechtlich keine. Spirituell? Alles offen.

    „Introductory offer: The first buyers of our re:unicornisnis Globuli receive a bottle of the Black Edition with black label for free!“

    Das steht wirklich auf dem Listing. Es gibt eine Black Edition. Mit schwarzem Label. Für die ersten Käufer. Weil Luxus-Homöopathie auch eine Ästhetik braucht.

    Warum kaufen?

    • Ironie als Lifestyle: Du weißt, was du kaufst. Das ist ehrlicher als 90 % des Wellness-Marktes.
    • Gesprächsstarter: Stell die Flasche ins Badezimmer-Regal. Beobachte, wie Gäste reagieren.
    • Perfektes Geschenk für Menschen, die zu viel Geld für Bioresonanz ausgeben.
    • Konzeptuelle Kunst: Andy Warhol hat Suppendosen gemalt. Wir machen Einhorn-Homöopathie.

    Und falls du doch an die Heilkraft des Einhorns glaubst — wer bin ich, das zu beurteilen. Das Wasser hat schließlich ein Gedächtnis.

    Hinweis: Globuli wirken nicht. Das steht auch drauf. Die Einhorn-Essenz ist unendlich verdünnt — da ist nichts drin. Das ist der Punkt.

  • Der Dartscheiben-Fonds: Wie ich mit verbundenen Augen den Markt schlage

    Der Dartscheiben-Fonds: Wie ich mit verbundenen Augen den Markt schlage

    Es gibt eine Studie, die mich nicht mehr loslässt. Nicht weil sie so komplex ist — sondern weil sie so verdammt einfach ist.

    Die These: Kein Fondsmanager schlägt den Markt dauerhaft. Jedenfalls nicht besser als ein Affe, der Pfeile auf eine Dartscheibe wirft. Oder, in meinem Fall: ich.

    Die Wahrheit, die niemand hören will

    Burton Malkiel schrieb es 1973 in seinem Buch A Random Walk Down Wall Street: Ein blinder Schimpanse, der Pfeile auf die Finanzseiten einer Zeitung wirft, kann ein Portfolio zusammenstellen, das genauso gut abschneidet wie eines, das von Experten sorgfältig ausgewählt wurde.

    Seitdem sind Jahrzehnte vergangen. Dutzende Studien wurden veröffentlicht. Das Ergebnis ist immer dasselbe: Über 80% der aktiv verwalteten Fonds schneiden schlechter ab als ihr Vergleichsindex. Nicht im schlechten Jahr. Sondern langfristig, über 10, 15, 20 Jahre.

    Und trotzdem bezahlen Millionen Menschen jedes Jahr Managementgebühren von 1,5–2% für die Illusion, jemand würde ihr Geld schlauer anlegen als der Zufall.

    Mein Experiment: Der Dartscheiben-Fonds

    Ich habe daraus die logische Konsequenz gezogen. Wenn Experten nicht besser sind als Zufall — warum nicht den Zufall gleich formalisieren?

    Willkommen beim Dartscheiben-Fonds. Das Konzept funktioniert für jeden Index — DAX 40, Dow Jones 30, NASDAQ 100, Euro Stoxx 50. Einer nach dem anderen.

    Die Regeln sind simpel:

    Phase 1: Die ersten 5 Wochen

    • Jede Woche ein anderer Index — DAX 40, Dow Jones 30, NASDAQ 100, Euro Stoxx 50, MDAX
    • Pro Woche: 3 Pfeile auf die Dartscheibe des jeweiligen Index
    • Jeder Treffer = Kauf für 333€ (= 1/3 von 1.000€ Wocheneinsatz)
    • 3 Pfeile × 333€ = 1.000€ pro Woche investiert

    Phase 2: Ab Woche 6 — monatlich

    • Einmal im Monat: 3 Pfeile, dieselben Regeln
    • Rebalancing nach Dartscheibe, nicht nach Bauchgefühl

    Keine Fundamentalanalyse. Kein KGV. Kein Chart-Voodoo. Nur Pfeil und Scheibe.

    Wie laufen die Märkte gerade?

    Zur Orientierung — hier der aktuelle DAX-Verlauf. Damit du siehst, was der Markt macht, während die Fondsmanager ihre Performance-Berichte schreiben:

    Was sagt die Wissenschaft?

    Die Efficient Market Hypothesis (EMH) besagt, dass alle öffentlich verfügbaren Informationen bereits im Aktienkurs eingepreist sind. Das bedeutet: Du kannst den Markt nicht systematisch schlagen, weil alle anderen die gleichen Infos haben wie du.

    Warren Buffett schlägt den Markt? Ja. Aber Warren Buffett ist einer von Tausenden. Wenn 10.000 Menschen Münzen werfen und einer wirft 20 Mal hintereinander Kopf — war er besser? Oder einfach der statistisch unvermeidliche Gewinner?

    John Bogle, Gründer von Vanguard, hat daraus die praktische Konsequenz gezogen: Kaufe einfach den Index. Keine Auswahl. Keine Manager. Keine Gebühren. Nur der Markt.

    Oder, in meiner Version: Wirf Pfeile.

    Die Vorlagen — kostenlos für dich

    Ich baue die offiziellen Dartscheiben-Vorlagen für alle großen Indices. Den Anfang macht der DAX 40 — alle 40 deutschen Blue Chips, sauber auf der Scheibe verteilt, druckfertig als SVG.

    Als nächstes kommen: Dow Jones 30, NASDAQ 100, Euro Stoxx 50 und MDAX. Wer das nicht verpassen will — einfach kostenloses Konto erstellen und die Scheibe herunterladen. Newsletter inklusive.

    Die ehrliche Einschätzung

    Ich sage nicht, dass Dart-Investieren die optimale Strategie ist.

    Ich sage: Wenn du in aktiv verwaltete Fonds investierst, bezahlst du 1,5–2% pro Jahr für jemanden, dessen Ergebnisse im Schnitt schlechter sind als ein ETF. Und schlechter als meine Dartscheibe.

    Das mag sich nicht nach viel anhören. Bei 10.000€ und 20 Jahren Laufzeit ist das der Unterschied zwischen ~32.000€ (ETF, 7% p.a.) und ~24.000€ (aktiver Fonds, 7% p.a. minus 2% Gebühren).

    8.000€. Für Gebühren. Für schlechtere Performance. Du hättest in der Zeit 320 Pfeile werfen können.

    Fazit: Reich mit Scheiß

    Der Dartscheiben-Fonds ist natürlich ein Witz. Aber er ist ein Witz, der die Wahrheit sagt.

    Wenn du Geld anlegen willst: Nimm einen günstigen ETF auf den MSCI World oder den DAX. Vergiss aktive Fonds. Vergiss Stock-Picking. Und vergiss den Anlageberater, der dir erklärt, warum sein Produkt dieses Mal anders ist.

    Oder: Kauf eine Dartscheibe. Kostet 20€. Performance historisch nicht schlechter.

    📊 → Zum Live-Portfolio: Alle Transaktionen & Performance


    Keine Anlageberatung. Der Dartscheiben-Fonds ist eine satirische Anspielung auf reale Studien zur Markteffizienz. Bitte investier mit Hirn — oder zumindest mit einem guten ETF.

  • Dein Mondgrundstück ist jetzt versicherbar. Wirklich.

    Dein Mondgrundstück ist jetzt versicherbar. Wirklich.

    Eine kurze Geschichte der Haftungsfrage im Weltraum.

    Als Dennis Hope 1980 anfing, Mondgrundstücke zu verkaufen, hat er sich wahrscheinlich eine Frage nicht gestellt: Was passiert eigentlich, wenn irgendwann tatsächlich jemand auftaucht und das Grundstück beansprucht?

    Damals war das eine hypothetische Frage. Heute ist Elon Musk auf dem Weg zum Mars. Die NASA hat eine Sonde Richtung Europa geschickt. China plant eine Mondstation. Die Frage ist nicht mehr hypothetisch.

    Das Problem mit Weltraumimmobilien

    Du kaufst ein Mondgrundstück — bei uns, bei Mondland, bei Lunar Embassy, egal. Du bekommst eine Urkunde. Du hängst sie an die Wand. Alle finden das witzig. Dann, irgendwann in den nächsten 50 Jahren, landet jemand auf dem Mond und sagt: „Das hier gehört jetzt uns.“

    Was dann?

    Bisher: nichts. Kein Rechtsmittel, keine Rückerstattung, kein Ansprechpartner. Dennis Hope würde dir wahrscheinlich sagen, dass er beim UN Einspruch einlegen wird. Die UN würde das ignorieren.

    Ab sofort: die erste Weltraum-Eigentumsversicherung

    Wir haben das Problem gelöst. Oder zumindest: wir haben ein Produkt dafür entwickelt, das sich wie eine Lösung anfühlt, und das für €4,90.

    Die Weltraum-Eigentumsversicherung von reich-mit-scheiss.de zahlt dir den doppelten ursprünglichen Kaufpreis deines Grundstücks zurück — sollte eine Regierung, ein Konzern, ein Milliardär oder eine außerirdische Zivilisation dein Grundstück offiziell in Beschlag nehmen.

    Die Versicherungsbedingungen definieren „offiziell in Beschlag nehmen“ sehr präzise. Unter anderem gilt: Außerirdische Zivilisationen werden nur anerkannt, wenn sie sich auf Englisch, Deutsch oder Klingonisch zu erkennen geben. Das haben wir reingeschrieben und wir stehen dazu.

    Für wen ist das?

    Für alle die ein Weltraumgrundstück besitzen — egal wo sie es gekauft haben. Die Versicherung gilt auch für Grundstücke von Mondland und Lunar Embassy. Reiche einfach deine dortige Urkunde als Nachweis ein.

    Und für alle die noch kein Grundstück haben: Im Shop gibt es Mars, Venus, Titan, Europa, Enceladus und einen Asteroiden-Claim — alle für unter €25, alle mit Urkunde und Siegel, alle versicherbar.

    Die Wahrscheinlichkeit der Auszahlung liegt bei nahe null. Die Wahrscheinlichkeit, dass du diesen Artikel deinen Freunden schickst: deutlich höher.


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