Blog

  • ETF-Sparpläne: Warum 99% der Deutschen zu feige sind, endlich reich zu werden!

    Na, ihr Schlafmützen? Nick Zaster hier, direkt von reich-mit-scheiss.de, um euch mal wieder den Kopf zu waschen. Heute geht’s um das Thema, das euch nachts den Schlaf raubt, aber gleichzeitig so kinderleicht ist, dass selbst eure Katze es kapieren könnte: Passives Einkommen mit ETF-Sparplänen. Und warum ihr, ja, GENAU IHR, zu 99% zu feige seid, diesen verfluchten Hebel endlich umzulegen und eurem jämmerlichen Dasein als Finanz-Mittelmaß ein Ende zu bereiten!

    Ihr jammert über die Inflation? Über die lausigen Zinsen auf eurem Sparbuch? Über die Rente, die eh nie reichen wird? HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Ihr seid Meister im Jammern. Aber wenn’s drum geht, mal den Arsch hochzukriegen und WIRKLICH etwas zu ändern, dann kommt die typisch deutsche Angst. Die Angst vor dem Unbekannten. Die Angst vor dem ‚Was wäre wenn‘. Die Angst, die euch Monat für Monat, Jahr für Jahr ärmer macht, während ein paar clevere Säcke – wie ich – sich ins Fäustchen lachen und zusehen, wie ihr Geld für sie arbeitet.

    Die Feigheit der deutschen Sparbuch-Generation

    Lasst mich das mal ganz klar sagen: ETF-Sparpläne sind keine Raketenwissenschaft. Es ist keine geheime Formel, die nur der Chef von Goldman Sachs kennt. Es ist das Langweiligste, Simpelste und Effektivste, was ihr tun könnt, um langfristig Vermögen aufzubauen. Ihr wählt einen ETF, der einen breiten Marktindex abbildet (zum Beispiel den MSCI World, für die ganz Mutigen unter euch), legt fest, wie viel Kohle ihr monatlich reinbuttert, und lasst es L-A-U-F-E-N. Das war’s! Keine täglichen Kursbeobachtungen, keine nervösen Anrufe beim Broker, keine durchwachten Nächte.

    Aber nein, ihr habt ja eure Ausreden parat, nicht wahr? ‚Ich kenn mich damit nicht aus.‘ ‚Das ist mir zu riskant.‘ ‚Ich warte noch, bis der Markt fällt.‘ Blödsinn! Ihr seid zu faul, euch 30 Minuten damit zu beschäftigen, und zu feige, den Startknopf zu drücken. Euer Geld verrottet auf dem Girokonto, verliert täglich an Wert, und ihr schaut tatenlos zu. Das ist nicht vorsichtig, das ist fahrlässig! Das ist der Unterschied zwischen einem Porsche und einem gebrauchten Golf in 15 Jahren.

    Wake up, Dummies! So einfach geht Reichtum (wenn man nicht feige ist)

    Die Realität ist: Die 1% der Bevölkerung, die das gerafft hat, lebt bereits das Leben, von dem ihr nur träumt. Sie lassen ihr Geld für sich arbeiten, während ihr Überstunden schiebt, um die nächste Miete zu bezahlen. Und das Beste daran: Ihr könnt ein Teil davon sein! Es braucht keine Millionen Startkapital. Ihr könnt mit 25 Euro im Monat anfangen. FÜNFUNDZWANZIG EURO! Das ist weniger als zwei Döner.

    Was braucht ihr wirklich? Ein Depot bei einem Online-Broker (dauert 10 Minuten, ist kostenlos). Einen Sparplan einrichten (nochmal 5 Minuten). Und dann: Hände weg! Lasst den Zinseszinseffekt seine Magie wirken. Lasst euer Geld für euch schuften, während ihr mit wichtigeren Dingen beschäftigt seid – zum Beispiel damit, mir auf reich-mit-scheiss.de zu folgen!

    Und für die ganz Harten, die immer noch eine Ausrede brauchen oder sich vor dem ersten Klick fürchten: Lest dieses Buch. Es erklärt euch, was ich euch gerade in fünf Minuten um die Ohren gehauen habe, noch mal in aller Ruhe. Aber danach gibt es keine Ausreden mehr! Wer dann immer noch zögert, hat es nicht anders verdient, als bis zur Rente auf die nächste Gehaltserhöhung zu hoffen, die die Inflation eh wieder frisst.

    Also, ihr Memmen, entscheidet euch: Wollt ihr weiterhin über eure finanzielle Lage jammern oder wollt ihr endlich handeln? Der Weg zum passiven Einkommen ist geebnet. Ihr müsst nur den ersten Schritt machen. Oder bleibt halt arm und jammert weiter. Eure Entscheidung. Aber kommt mir nicht mit Ausreden, wenn ich in 10 Jahren im Porsche an euch vorbeifahre und ihr immer noch über die „schlechten Zeiten“ sprecht. Nick Zaster, raus!

  • Deine Yacht wartet nicht: ETF-Sparplan JETZT oder pleite bleiben!

    Hör auf zu träumen, fang an zu scheffeln!

    Hallo, du zukünftiger Luxusliner-Besitzer (oder du, der ewig in der Economy-Class festhängt)! Hier ist Nick Zaster, dein persönlicher Reichtums-Guru von reich-mit-scheiss.de. Und ich sage dir, die Zeit des Rumlaberns ist vorbei. Wir reden hier nicht über Latte Macchiato oder den neuesten Insta-Filter. Wir reden über DEINE KOHLE. Über dein ERBE. Über deine verdammte finanzielle Freiheit!

    Du bist jung. Du hast Energie. Du hast hoffentlich noch keine Hypothek, die dich erdrückt, oder eine Heerschar von Kleinkindern, die deine Brieftasche plündern. Das ist DEIN Vorteil. Und die meisten von euch verpennen ihn. Warum? Weil sie zu dumm, zu faul oder zu beschäftigt damit sind, TikTok-Videos zu schauen, statt ihre Zukunft zu bauen.

    Ich sage es dir klipp und klar: Wenn du als junger Mensch NICHT SOFORT einen ETF-Sparplan startest, dann hast du den Schuss nicht gehört. Du lässt Geld auf der Straße liegen. Und das ist für mich ein kapitales Verbrechen.

    Dein größter Feind? Dein Bankberater! (und deine Faulheit)

    Viele von euch glauben, sie müssten erst mal „viel Geld“ haben, um anzufangen. Oder sie denken, sie bräuchten einen „Experten“, der ihnen teure Produkte andreht. Bullshit! Die einzigen, die von teuren Fonds und unnötigen Gebühren profitieren, sind die Banken und ihre Berater. Die wollen, dass du abhängig bleibst, dass du nicht verstehst, wie einfach es ist, selbst reich zu werden.

    Die größte Hürde bist du selbst. Deine Prokrastination. Dein Glauben, dass es „später“ noch reicht. Spoiler: Später ist zu spät. Die Zeit ist dein größter Verbündeter, aber nur, wenn du sie nutzt.

    Die Magie des Zinseszinses: Dein Turbo zum Reichtum

    Der Zinseszins. Albert Einstein nannte ihn das achte Weltwunder. Ich nenne ihn deinen persönlichen Gelddruckautomaten. Stell dir vor, du pflanzt einen Baum. Er wächst. Dann trägt er Früchte. Diese Früchte pflanzt du wieder ein, und sie wachsen zu neuen Bäumen heran, die wiederum Früchte tragen. Das ist der Zinseszins-Effekt in Reinform. Dein Geld verdient Geld, und dieses Geld verdient noch mehr Geld. Exponential. Brutal. Effizient.

    Je früher du anfängst, desto länger hat dieser Effekt Zeit, seine ganze Kraft zu entfalten. Warte 10 Jahre, und du hast einen enormen Vorsprung verschenkt. Warte 20 Jahre, und du kannst deine Träume vom Penthouse vergessen.

    Der heilige Gral: ETFs und die 7% Marktrendite

    Vergiss Einzelaktien. Vergiss Daytrading, es sei denn, du bist ein Vollprofi mit Nerven aus Stahl. Für uns Normalsterbliche (die aber reich werden wollen!) gibt es etwas Besseres: ETFs.

    ETFs (Exchange Traded Funds) sind wie ein Korb voller Aktien. Du kaufst nicht eine Firma, sondern hunderte. Damit streust du dein Risiko und profitierst von der Entwicklung des gesamten Marktes. Und der Markt? Der hat historisch bewiesen, dass er im Durchschnitt etwa 7% pro Jahr Rendite abwirft. Nach Abzug der Inflation. Sieben Prozent! Stell dir das mal vor.

    Du musst kein Finanzgenie sein, um einen ETF zu verstehen. Du musst nur den Arsch hochkriegen und anfangen. Wähle einen weltweit gestreuten ETF (z.B. MSCI World), richte einen Sparplan ein, und lass die Maschine laufen.

    Die nackten Zahlen: Dein Weg zur ersten Million (oder zumindest zur Yacht)

    Rechnen wir’s dir vor: 100 Euro sind mehr als du denkst

    Du denkst, 100 Euro im Monat sind nicht viel? Falsch gedacht, du Pfennigfuchser! Das ist der Betrag, der dir den Arsch retten und dir eine Zukunft sichern kann. Lass uns mal rechnen, ganz ohne Schnickschnack:

    • Sparrate: 100 Euro pro Monat
    • Anlagehorizont: 30 Jahre (bis du so um die 50 bist, je nachdem wann du angefangen hast)
    • Durchschnittliche Rendite: 7% pro Jahr

    Was glaubst du, kommt dabei raus? Ein paar Tausender? Eine nette Summe für einen Urlaub? Weit gefehlt, mein Freund!

    Nach 30 Jahren hast du selbst 36.000 Euro eingezahlt. Aber dank des Zinseszinses und der 7% Rendite, hast du am Ende unglaubliche ca. 121.000 Euro auf deinem Konto! Ja, du hast richtig gelesen. 121.000 Euro, die du dir quasi nebenbei angespart hast, während du dein Leben gelebt hast.

    Und das ist nur mit 100 Euro! Was, wenn du 200 Euro schaffst? Oder 500 Euro? Die Zahlen explodieren. Dein Reichtum wächst exponentiell. Deine Yacht wird größer. Dein Champagner kälter.

    Warum die meisten es trotzdem nicht tun (und du es besser weißt)

    Die meisten werden diesen Artikel lesen, nicken, „interessant“ murmeln und dann wieder zu ihren Katzenvideos zurückkehren. Sie werden Ausreden finden: „Kein Geld“, „Zu kompliziert“, „Muss ich mir mal anschauen“. Das sind die Verlierer der Finanzwelt. Das sind die, die mit 67 noch in die Röhre schauen und sich fragen, wo ihr Leben geblieben ist.

    Du bist anders. Du bist hier. Du liest meine Worte. Das ist ein Zeichen. Du hast das Potenzial, dazuzugehören. Du hast das Potenzial, reich zu werden. Aber Potenzial allein füllt kein Bankkonto. Es braucht Taten.

    Dein Call to Action: Kein Scheiß, leg los!

    Genug der Theorie. Genug des Geredes. Jetzt wird gehandelt. Dein Auftrag ist klar:

    1. Wähle einen Online-Broker: Es gibt viele gute, kostengünstige Anbieter. Mach 15 Minuten Recherche.
    2. Eröffne ein Depot: Das geht heute online in wenigen Minuten.
    3. Richte einen ETF-Sparplan ein: Wähle einen breit gestreuten Welt-ETF (z.B. FTSE All-World oder MSCI World). Fang mit 50, 100 oder 200 Euro an. Hauptsache, du fängst an!

    Das ist alles. Drei Schritte. Weniger Aufwand als ein Tinder-Profil zu erstellen. Und es wird dein Leben verändern. Es wird dir die Tür zu einem Leben öffnen, von dem die meisten nur träumen. Ein Leben, in dem Geld für dich arbeitet, nicht umgekehrt.

    Hör auf, dir selbst im Weg zu stehen. Mach den ersten Schritt. JETZT. Deine Zukunft dankt es dir. Dein zukünftiger Privatkoch auch. Und denk dran: Reich-mit-Scheiss.de – weil du es verdienst, verdammt reich zu sein!

  • Finanzielle Freiheit mit 40: Die Rechnung, die keiner zeigen will

    Vergiss den Bullshit von „finanzielle Freiheit ist nur ein Mindset“ oder „du musst nur an dich glauben“. Wenn du mit 40 die fucking Freiheit willst, musst du eine verdammt ehrliche Rechnung aufmachen. Eine Rechnung, die dir kein Hochglanz-Magazin und kein Wohlfühl-Coach zeigen will, weil sie wehtut. Aber genau deshalb bist du hier, oder? Weil du es satt hast, dir Märchen erzählen zu lassen.

    Die meisten Laberbacken da draußen reden von „passives Einkommen“ und „Träume leben“. Ich sage dir: Die meisten dieser Träumer werden mit 67 immer noch am Schreibtisch hocken, weil sie die Realität nie verstanden haben. Finanzielle Freiheit mit 40 ist kein Spaziergang im Park. Es ist ein Marathon durch die Hölle, der dir alles abverlangt. Aber er ist machbar. Wenn du bereit bist, die Wahrheit zu schlucken und danach zu handeln.

    Das Märchen von der Million auf dem Konto (und warum es nicht reicht)

    „Ich brauche eine Million, dann bin ich frei!“ Bullshit. Purer, unverdünnter Bullshit. Das ist der Lieblingsmythos aller, die sich nicht mit den Zahlen anlegen wollen. Lass uns mal die rosarote Brille abnehmen und die nackten Fakten checken. Die 4%-Regel – die oft als Faustregel für den Kapitalverzehr im Ruhestand genannt wird – besagt, dass du jährlich 4% deines investierten Kapitals entnehmen kannst, ohne dass dein Vermögen real (inflationsbereinigt) schrumpft. Klingt super, oder?

    Rechnen wir mal: 4% von einer Million sind 40.000 Euro pro Jahr. 40.000 Euro im Jahr! Das sind 3.333 Euro im Monat. Wenn du dir vorstellst, damit 40 oder 50 Jahre lang zu leben – deine Miete, Strom, Lebensmittel, Versicherungen, Urlaube, ein kaputtes Auto, medizinische Notfälle, Kinder (falls vorhanden), Inflation, unvorhergesehenes Scheißzeug – dann merkst du ganz schnell: Das ist nicht „finanzielle Freiheit“, das ist eher eine erweiterte Sparflamme. Und das ist noch optimistisch gerechnet, denn viele Experten halten die 4%-Regel für Frührentner (also für eine Entnahme über 40+ Jahre) für zu aggressiv und empfehlen eher 3,5% oder sogar 3%.

    Wenn wir mit 3,5% rechnen, brauchst du für die gleichen 40.000 Euro im Jahr schon rund 1,14 Millionen Euro. Und das ist nur, um dein aktuelles Ausgabenniveau zu halten, falls es bei 3.333 Euro im Monat liegt. Willst du dir tatsächlich mehr gönnen, ein Haus abbezahlen, Kinder großziehen, oder einfach nur nicht jeden Cent dreimal umdrehen müssen? Dann reden wir von 1,5 Millionen, 2 Millionen oder mehr. Du siehst: Die Million ist oft nur ein netter Anfang, aber selten das Ziel.

    Dein Lifestyle: Der größte Feind deiner Freiheit (und wie du ihn entlarvst)

    Du willst mit 40 frei sein, aber fährst den Leasing-SUV, der dich 500 Euro im Monat kostet? Du gönnst dir jeden Morgen den Barista-Kaffee für 4 Euro und abends Sushi für 30? Du renovierst alle drei Jahre die Küche, weil die alte „nicht mehr zeitgemäß“ ist? Dann gratuliere ich dir: Du bist dein größter Feind.

    Jeder verdammte Euro, den du heute unnötig ausgibst, kostet dich ein Vielfaches an zukünftiger Freiheit. Nicht nur der eine Euro, den du gerade verballert hast. Sondern der Euro, den du hättest investieren können und der über die Jahre Zinseszinsen generiert hätte. Ein 4-Euro-Kaffee, fünfmal

  • ETFs: Deine goldene Eintrittskarte zur finanziellen Freiheit – oder doch nur ein Glitzerschmuck?

    Die ETFs: Deine neuen besten Freunde (oder Feinde?)

    Du hast sicher schon von ETFs gehört, diesen magischen drei Buchstaben, die dir das Gefühl geben, du wärst ein echter Finanzprofi. Aber was steckt wirklich hinter dem ganzen Hype? ETFs sind wie die schicke Designerhandtasche – sie sehen gut aus, sind funktional, aber manchmal ist der Preis einfach zu hoch für das, was du bekommst. In einer Welt, in der wir alle nach finanzieller Freiheit streben, können ETFs den ersten Schritt darstellen. Aber wie immer gilt: Wer zu schnell kauft, könnte am Ende mit einem Haufen unnützem Plunder dastehen! Es ist wichtig, sich nicht nur von den glänzenden Oberflächen blenden zu lassen.

    Passives Einkommen: Die Illusion der faulen Kohle

    Passives Einkommen klingt verlockend, oder? Geld verdienen, während du auf der Couch liegst und Netflix schaust. Doch lass dich nicht von dieser Fantasie verführen. Die Wahrheit ist: Es gibt kaum etwas, das weniger passiv ist als das Streben nach passivem Einkommen. Auch mit ETFs musst du weiterhin klug investieren, regelmäßig überprüfen und deine Entscheidungen anpassen. Das bedeutet, dass du nicht einfach in einen ETF investieren und dann dein Geld vergessen kannst. Du musst auch dort aktiv am Puls der Zeit bleiben – und das ist, ehrlich gesagt, oft ein ganz schöner Aufwand. Lass dich also nicht von den Sirenen des passiven Einkommens in die Irre führen!

    Die echte Freiheit: Dein Portfolio im Griff

    Finanzielle Freiheit ist das ultimative Ziel – aber was ist der Preis dafür? Die Wahrheit ist, dass du ein besserer Investor werden musst, wenn du wirklich frei sein willst. Anstatt blind auf die ETFs zu setzen und zu hoffen, dass sie dir zu Wohlstand verhelfen, solltest du lernen, dein Portfolio aktiv zu steuern. Das bedeutet, dass du dich mit den Märkten auseinandersetzen, verstehen und bereit sein musst, Veränderungen vorzunehmen. Wirst du vielleicht mal einen Verlust erleiden? Ja, ist der Himmel gefallen? Nein! Du musst lernen, mit Rückschlägen umzugehen und nicht wie ein Äffchen im Finanzdschungel zu agieren.

    Die Luxusschminke der Finanzwelt

    Schau dir die ganzen Hochglanzbilder von Finanz-Influencern an – alle zeigen sie ihren „Reichtum“ mit Designer-Uhren, schimmernden Autos und exotischen Urlaubszielen. Aber lass dich nicht von diesem Glamour blenden! Oft ist das nur die Luxusschminke der Finanzwelt. ETFs können dir helfen, ernsthafte Fortschritte in deinem Vermögen zu machen, aber sie sind kein magischer Zaubertrank. Jeder Anleger muss seine eigene Strategie entwickeln, und es ist wichtig, die Glamour-Faktoren in den Hintergrund zu stellen. Investieren ist alles andere als glamourös; es geht um diszipliniertes Handeln und das richtige Mindset!

    Fazit: Werde dein eigener Finanz-Guru

    Buchtipp: Für alle, die mehr wollen

    Du willst tiefer einsteigen? Dann empfehle ich dir „Souverän investieren mit Indexfonds & ETFs“ von Gerd Kommer — das Standardwerk für jeden, der aufgehört hat, sein Geld der Bank zu überlassen. Kein Bullshit, nur Fakten.

  • ETF-Sparplan für Faule — Warum regelmäßiges Investieren auch ohne Ahnung funktioniert

    Einleitung: Geldanlage für die Couch-Potatoes

    Ja, du hast richtig gehört! Wenn du zu den Menschen gehörst, die lieber auf der Couch chillen, als sich stundenlang mit dem Aktienmarkt zu beschäftigen, dann ist ein ETF-Sparplan genau das Richtige für dich. Hör auf, dein Geld auf dem Konto versauern zu lassen. Lass es für dich arbeiten, ohne dass du jeden Tag mit einem Nervenkitzel auf dem Börsenparkett stehen musst.

    Was ist ein ETF-Sparplan?

    Fangen wir mit den Basics an! Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein Fonds, der an der Börse gehandelt wird und einen bestimmten Index nachbildet, wie den DAX oder den S&P 500. Ein ETF-Sparplan ermöglicht es dir, regelmäßig einen bestimmten Betrag in diesen Fonds zu investieren — ganz bequem, ohne großes Fachwissen. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder?

    Warum ist das eine gute Idee?

    Hier sind die großen Vorteile:

    • Automatisierung: Du legst einmal fest, wie viel du monatlich sparen möchtest, und der Rest passiert von selbst. Kein ständiges Grübeln, ob du jetzt kaufen oder verkaufen sollst.
    • Diversifizierung: Statt dein Geld in eine einzelne Aktie zu stecken, investierst du in eine Vielzahl von Unternehmen. Das reduziert das Risiko — wie ein Buffet mit vielen leckeren Häppchen statt nur einer trockenen Brötchenhälfte.
    • Langfristiger Vermögensaufbau: Die besten Renditen kommen nicht über Nacht. Mit einem ETF-Sparplan kannst du über Jahre oder Jahrzehnte hinweg wachsen sehen, während du dein Leben lebst.

    Wie funktioniert das genau?

    Schritt 1: Wähle deinen Anbieter. Banken und Online-Broker bieten eine Vielzahl von Sparplänen an. Vergleich ist hier das A und O — und zwar nicht nur bei den Gebühren. Schritt 2: Entscheide, in welchen ETF du investieren möchtest. Lass dich nicht von fancy Namen blenden; schau dir die Performance und die Kosten an. Schritt 3: Lege den Betrag fest, den du monatlich investieren willst. Übrigens, schon ab 25 Euro im Monat kann man starten. Schritt 4: Zurücklehnen und entspannen!

    Was, wenn ich keine Ahnung habe?

    Genau das ist der Punkt! Du brauchst kein Finanzgenie zu sein. Die meisten Entscheidungen werden dir abgenommen. Wenn du wirklich mal schockiert bist, kannst du auf die Website deines Anbieters schauen und feststellen, dass alles im grünen Bereich ist — oder auch nicht. Mach dir aber keinen Stress. Ein Sparplan ist eine Langzeitstrategie. Und selbst wenn du mal einen Durchhänger hast, die Zeit arbeitet für dich.

    Tipps für Einsteiger

    Auch wenn du keinen Plan hast, hier sind ein paar goldene Regeln:

    • Bleib geduldig! Die Börse hat Hochs und Tiefs, aber auf lange Sicht geht es meistens nach oben.
    • Kümmere dich nicht um kurzfristige Schwankungen. Denk an die langfristige Sicht. Was heute ein Verlust ist, kann in fünf Jahren ein Gewinn sein.
    • Investiere regelmäßig. Zeit und Disziplin sind die besten Freunde deines Vermögens.

    Fazit: Einfach rein ins Investment

    Ein ETF-Sparplan ist wie ein bequemer Fernsehsessel — du sinkst einfach hinein, ohne großen Aufwand. Regelmäßig investieren? Ja, das kann sogar ein Faulpelz! Also, worauf wartest du noch? Lass dein Geld für dich arbeiten und genieße die Freiheit, die dir ein passives Einkommen bietet.

  • FINANZIELLE FREIHEIT: Dein Ticket ins Nirvana… oder Pleite?

    Hallo, du Möchtegern-Millionär!

    Nick Zaster hier, dein persönlicher Leuchtturm im Meer der finanziellen Scheiße. Ich sehe dich schon, wie du dir vorstellst: Sonnenschirm auf Mauritius, Laptop auf dem Schoß, ein Cocktail in der Hand und das passive Einkommen sprudelt. Keine Chefin, keine nervigen Kollegen, nur du und dein sprudelndes Bankkonto. Herrlich, nicht wahr? Fast so herrlich wie mein vergoldeter Plastik-Rolex.

    Die Wahrheit ist: Die meisten, die dir diesen Traum verkaufen, leben selbst von der Kohle, die du ihnen für ihre Masterclass in den Rachen wirfst. Ich nehme dein Geld und erkläre dir gnadenlos, warum dein Traum von finanzieller Freiheit meistens nur ein One-Way-Ticket in die Privatinsolvenz ist.

    Dein „Passives Einkommen“: Ein Sisyphos-Projekt

    Du siehst die Instagram-Gurus, die dir erzählen, wie sie im Schlaf Geld verdienen. Dropshipping? Easy! Affiliate-Links? Läuft von selbst! AI-generierte E-Books? Tippt sich quasi von allein! Die Wahrheit? Bevor du passiv wirst, arbeitest du aktiv wie ein Ochse, nur um am Ende festzustellen, dass du mehr in Amazon-Werbung und Canva-Pro-Abos investiert hast, als du je verdient hast.

    Passiv ist der Arsch! Bevor du auch nur einen müden Euro siehst, musst du erst mal Zehntausende investieren — Zeit, Geld, Nerven.

    Die FIRE-Bewegung: Eine Verklärung der Altersarmut?

    Oh, du willst mit 35 in Rente gehen? Hast du mal nachgerechnet, was das wirklich bedeutet? Um mit 35 und der berüchtigten 4%-Regel 3.000 Euro im Monat zu haben, brauchst du 900.000 Euro auf der hohen Kante. NEUNHUNDERTTAUSEND. Euro.

    Finanzielle Freiheit ist kein Sprint, sondern ein Ultramarathon — mit leeren Taschen, wenn du nicht aufpasst.

    Der Krypto-Coup: Von Millionär zum Meme-Coin-Opfer

    Du hast vom Nachbarn gehört, der mit Shiba Inu reich geworden ist? Klar. Du hast aber nicht gehört, wie 100 andere ihre Ersparnisse in irgendeinem obskuren Shitcoin in den Sand gesetzt haben. Krypto ist die ultimative Fake Luxury: Glänzende Versprechen, goldene Logos — aber die meisten kaufen nur die Taschenlampe, während die anderen schon den Goldbarren eingepackt haben.

    Die einzige Währung, die hier wirklich glänzt, ist die Ignoranz der Massen.

    Nick Zasters „Geheimnis“: Hör auf zu träumen, fang an zu verkaufen!

    Die wahre finanzielle Freiheit liegt nicht im Haben, sondern im Machen. Und zwar im Verkaufen. DU wirst zum Guru, der den anderen erzählt, wie sie reich werden können. Während du reich wirst, weil sie dir zuhören.

    Echte finanzielle Freiheit bedeutet, die Illusion zu beherrschen, nicht ihr zu verfallen.

    Dein Auftrag:

    Willst du wirklich wissen, wie man andere reich macht, während man selbst ein Stück vom Kuchen abbekommt? Dann abonniere den Newsletter — und bleib dran. Die nächste goldene Lektion wartet bereits auf dich.

  • Die große deutsche ETF-Ignoranz: Warum 90% von euch weiter auf die Scheiße warten – und dafür bezahlen

    Nick Zaster meldet sich zu Wort: Ihr seid arm, weil ihr es wollt!

    Servus, ihr Zauderer, Zögerer und Zukunftsverächter! Hier ist Nick Zaster, euer Lieblings-Finanzcoach von reich-mit-scheiss.de. Und ja, ich bin heute wieder mal mit der Wahrheit im Gepäck, die euch so richtig auf den Sack gehen wird. Denn mal ehrlich: Es ist 2024, die Inflation frisst euer sauer verdientes Geld schneller auf, als ihr „Rendite“ sagen könnt, und trotzdem haben sage und schreibe 90% der Deutschen immer noch kein ETF-Depot. Neunzig Prozent! Das ist keine Quote, das ist eine kollektive Kapitulation vor dem gesunden Menschenverstand. Und wisst ihr, was das Allerbeste daran ist? Ihr bezahlt dafür. Teuer. Jeden einzelnen verdammten Tag.

    German Angst oder einfach nur dumm?

    Lasst uns mal Tacheles reden: Warum seid ihr so verdammt gut darin, euch selbst ins Knie zu schießen? Ist es die gute alte „German Angst“, die euch lähmt? Die Angst vor dem Unbekannten? Lieber das Geld auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto versauern lassen, wo es garantiert und offiziell an Wert verliert, als mal über den Tellerrand zu schauen? Eure Großeltern haben euch vielleicht erzählt, dass die Börse ein Teufelszeug ist. Super, die haben auch noch mit D-Mark gerechnet. Wir leben im 21. Jahrhundert, nicht in der Steinzeit!

    Eure Sparkassen- oder Volksbank-Berater, die euch lieber irgendwelche überteuerten Bausparverträge oder Rentenversicherungen mit ätzenden Gebühren andrehen, weil da ihre Provision stimmt, lachen sich ins Fäustchen. Die werden euch niemals sagen, wie einfach und günstig Vermögensaufbau mit ETFs ist. Warum auch? Sie verdienen nichts daran, wenn ihr schlau seid und euer Geld selbst in die Hand nehmt. Lieber halten sie euch in der Unwissenheit, damit ihr ihre teuren Schrott-Produkte kauft. Und ihr? Ihr nickt brav und lasst euch verarschen. Herzlichen Glückwunsch zum Selbstbetrug!

    Faulheit ist euer teuerstes Hobby

    „Aber Nick, das ist doch alles so kompliziert! Und ich hab keine Zeit!“ Ach, wirklich? Keine Zeit? Aber für stundenlanges Scrollen auf Instagram, für die x-te Netflix-Serie oder für

  • Krypto oder Aktien: Wo das Geld wirklich rumhängt

    Die große Frage: Krypto oder Aktien?

    Wenn du in letzter Zeit irgendwo bei einem Kaffee oder einer dieser hippen Krypto-Meetups warst, dann hast du wahrscheinlich folgende Frage gehört: „Bist du eher Team Krypto oder Team ETFs?“ Und während du vor deinem veganen Avocado-Toast mit glutenfreiem Brot sitzt, fragst du dich, wo zum Teufel das ganze Geld geblieben ist.

    Auf der einen Seite hast du die glamouröse und schillernde Welt der Kryptowährungen, die dir verspricht, dass du über Nacht zum Millionär werden kannst – vorausgesetzt, du investierst deine gesamte Lebensersparnis in einen Coin, dessen Name sich anhört wie das Produkt eines schrägen Marketing-Teams. Auf der anderen Seite gibt es die gute alte Welt der ETFs, die dir verspricht, dass du auch ohne große Risiken ein solides Einkommen erzielen kannst – oder, wie ich es oft nenne: der weniger aufregende Weg zum Finanzguru.

    Kryptowährungen: Das Spektakel der Spekulation

    Der Markt für Kryptowährungen ist nichts für Schwache. Hier wird gezockt, als gäbe es kein Morgen. Du investierst in Bitcoin, Ethereum und die neuesten Meme-Coins, als würdest du im Casino um dein Leben spielen. Aber das Beste daran? Du kannst den Nervenkitzel mit jedem Tweet von einem bestimmten Elon Musk genießen! Wusstest du, dass dein Vermögen innerhalb von Minuten durch einen einzigen Tweet in die Höhe schnellen oder in den Keller rauschen kann? Das ist wie Achterbahn fahren, nur dass du kein Sicherheitsgeschirr brauchst, um dein Geld zu verlieren.

    ETFs: Der Schnarchfaktor der Geldanlage

    Auf der anderen Seite haben wir die ETFs – die Annäherung an passives Einkommen, die selbst dein Großvater für aufregend halten würde. ETFs sind wie der gemütliche Sessel in der Ecke, der dir sagt, dass alles okay ist, während du einfach nur wartest, bis dein Geld für dich arbeitet. Du kriegst Dividenden, ohne dass du wissen musst, was denn eigentlich in dem Fond drin ist. Vorteil? Weniger Stress! Nachteil? Weniger Nervenkitzel!

    Wem solltest du dein Geld anvertrauen?

    Bevor du die Entscheidung triffst, gib die Hälfte deines Erbes für eine Krypto-Transaktion aus oder dich für das gemächliche Leben mit ETFs entscheidest, solltest du vielleicht kurz innehalten und nachdenken. Was möchtest du wirklich? Gehörst du zu den Menschen, die auf die nächste große Welle von Krypto aufspringen wollen, oder liebst du es, die Dinge langsam angehen zu lassen, während du dein Geld für dich arbeiten lässt?

    Die goldene Mitte? Kombiniere die beiden!

    Fazit: Dein Weg zur finanziellen Freiheit

    Am Ende des Tages geht es darum, dass du die Kontrolle über dein Geld übernimmst. Ob du nun mit Krypto spekulierst oder mit ETFs chillst, wichtig ist, dass du nicht blind investierst. Informiere dich, bleibe am Ball und lass dich nicht von anderen beeinflussen! Und vergiss nicht, dass echte finanzielle Freiheit nicht nur…

    [Hier ein call-to-action, damit die Leser sich für deinen Newsletter anmelden oder einen Online-Kurs buchen!]

  • Mit Trump Geld verdienen — aber bitte nicht so

    Mit Trump Geld verdienen — aber bitte nicht so

    An der Wall Street haben manche Trader einen zusätzlichen Monitor aufgestellt. Nicht für Bloomberg. Nicht für Reuters. Für Truth Social.

    Der Grund ist simpel: Wenn Donald Trump postet, bewegen sich Märkte. Zölle werden verhängt, Deals werden angedeutet, Länder werden beleidigt — und wer zwei Sekunden früher liest als der Rest, hat einen Vorteil. Anthony Scaramucci, ehemaliger Trump-Kommunikationsdirektor und heutiger Investor, hat das im Podcast The Rest is Politics bestätigt: Mit Trump lässt sich Geld verdienen.

    Nur eben nicht so, wie Trump es sich vorstellt.

    Der Unterschied zwischen Trading ON Trump und Trading WITH Trump

    Trading ON Trump bedeutet: Du liest seinen Post, erkennst die Implikation, handelst bevor der Markt reagiert. Funktioniert. Die Methode hat keine Moral, aber eine nachvollziehbare Logik.

    Trading WITH Trump bedeutet: Du kaufst $TRUMP (den Meme Coin), DJT (die Truth-Social-Aktie), Trump NFTs oder eines der diversen anderen Finanzprodukte, die seinen Namen tragen. Die Performance dieser Produkte ist dokumentiert. Die Dokumentation ist deprimierend.

    $TRUMP startete bei etwa 75 Dollar, fiel auf unter 10, stieg kurz wieder, fiel wieder. DJT — die Aktie von Trump Media & Technology Group — hat seit dem Allzeithoch mehr als 70% verloren. Die NFT-Kollektion „Trump Digital Trading Cards“ ist heute ungefähr das wert, was man für einen echten Sammelkarten-Flohmarkt zahlen würde: wenig.

    Die Lektion

    Trump ist als Marktsignal nützlich. Als Finanzprodukt ist er teuer.

    Das Prinzip ist nicht neu. Auch bei anderen Themen gilt: Wer das Chaos versteht, kann davon profitieren. Wer direkt ins Chaos investiert, verliert meistens Geld und manchmal auch die Fassung.

    Die klügsten Leute im Raum schauen zu und handeln. Die Unvorsichtigen kaufen das Produkt.

    Wir empfehlen: zuschauen. Und vielleicht dabei einen Kaffee trinken.

  • Dein Hirn hält dich arm: So kickst du den Schulden-Teufel in den Arsch

    Na, du armer Schlucker? Keine Sorge, das ist bei uns kein Schimpfwort, sondern die Ausgangslage für 90% unserer Leserschaft. Bevor du jetzt empört aufhörst zu lesen – halt! Wir bei reich-mit-scheiss.de sind hier, um dir ins Gewissen zu labern. Und heute geht es um die echte Hölle: Die psychologischen Fesseln, die dich arm halten. Ja, es liegt nicht nur am Kapitalismus, an der Regierung oder an den bösen Banken. Es liegt auch an dir. Autsch.

    Dein Konto ist leer, aber dein Kopf voller Ausreden

    Mal ehrlich: Du weißt genau, warum du pleite bist. Es ist nicht allein die Zinspolitik der EZB oder die böse Inflation. Es ist, weil du lieber auf Instagram scrollst und neidisch auf fremde Uhren schielst, als deinen Kontostand zu checken. Oder weil du glaubst, der nächste Trend, das nächste Gadget, der nächste Urlaub würde dein Leben magisch besser machen. Spoiler-Alarm: Tut er nicht. Zumindest nicht nachhaltig.

    Der Schulden-Teufelskreis beginnt nämlich nicht im Dispo, sondern im Kopf. Stress? – Kauf dir was Schönes! Langeweile? – Ab zu Amazon! Sich minderwertig fühlen? – Zeig es denen mit der neuen Designer-Tasche (die du nicht brauchst und nicht bezahlen kannst). Du kaufst dir Glück, das nur wenige Stunden hält, um dann mit dem Kater der Realität und einem noch leereren Konto aufzuwachen. Und dann? Richtig, du wiederholst den Prozess.

    Der erste Schritt: Hör auf, dich selbst anzulügen

    Bevor wir dir irgendwelche „passiven Einkommensströme“ oder „Krypto-Geheimtipps“ andrehen, musst du eines verstehen: Deine Psyche ist dein größter Feind. Oder dein bester Freund, je nachdem, wie du sie trainierst. Der Weg aus der Armut (der psychologischen und der echten) beginnt mit roher, ungeschminkter Wahrheit. Setz dich hin. Mach eine Liste. Was kommt rein, was geht raus? Wo verschwindet dein hart verdientes Geld in der dunklen Gasse der Sinnlosigkeit?

    Und jetzt der harte Teil: Fühl den Schmerz. Ja, es tut weh, zuzugeben, dass der Latte Macchiato für 5 Euro jeden Tag oder das neue Smartphone, das du nicht wirklich brauchst, dich von deiner finanziellen Freiheit abhält. Es tut weh, zu sehen, wie viel du für Dinge ausgibst, die dich eigentlich nicht glücklicher machen, sondern nur kurzfristig betäuben. Aber dieser Schmerz ist notwendig. Er ist der Katalysator.

    Den Teufelskreis durchbrechen: Die Kunst des „Nein, danke“

    Es geht nicht darum, auf alles zu verzichten und im Dunkeln Nudeln mit Ketchup zu essen. Es geht darum, bewusst zu konsumieren. Und oft heißt das: Nein sagen. Nein zur Spontankauf-App. Nein zum Influencer, der dir den zehnten überflüssigen Gadget andrehen will. Nein zum „Ich gönn mir mal was“ auf Kredit.

    Ersetze den sofortigen Glückskick durch die langfristige Befriedigung, ein solides Fundament aufzubauen. Fang an, kleine Beträge zu sparen. Sei es 10 Euro, 50 Euro. Jeder Euro, der nicht für Unsinn ausgegeben wird, ist ein Soldat in deiner persönlichen Finanzrevolution. Und wenn du mal wieder den Drang verspürst, dir was zu kaufen, das du nicht brauchst: Stell dir vor, wie wir hier bei reich-mit-scheiss.de uns ins Fäustchen lachen, weil du gerade wieder deine Zukunft verprasst. Motiviert, oder?

    Es ist kein Hexenwerk, sondern harte Arbeit an dir selbst. Dein Bankkonto wird dir danken, und deine Seele auch. Hör auf, dich selbst zu sabotieren. Fang an, reich zu werden – im Kopf zuerst. Und dann, vielleicht, auch auf dem Konto.