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  • Bitcoin Mai 2026: Die letzte Chance für Hirnlose. Oder doch nicht?

    Willkommen im Mai 2026: Bitcoin wieder bei X-tausend Euro. Na, FOMO?

    Ah, der Mai 2026. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, und Bitcoin steht wieder irgendwo zwischen astronomisch und absurd. Die Schlagzeilen schreien: „Bitcoin übertrifft alle Erwartungen! Analysten prognostizieren 1 Million bis Jahresende!“ Dein Schwager, der noch vor einem Jahr „dieses Internet-Geld“ belächelt hat, fragt dich jetzt beim Grillen, ob du „nicht auch mal einsteigen solltest, bevor es zu spät ist“. Ja, genau diese Scheiße meine ich.

    Hier bei reich-mit-scheiss.de predigen wir seit Jahren die unveränderliche Wahrheit: Märkte sind Zyklen, und menschliche Dummheit ist die konstanteste Variable in dieser Gleichung. Gerade wenn die Medien, die Taxis und die TikTok-Influencer unisono zum Kauf blasen, solltest du deine Eier – oder Eierstöcke – zusammenkneifen und verdammt nochmal nachdenken. Oder besser noch: gar nichts tun.

    Die ewige Scheiße: Warum ihr immer zu spät seid

    Es ist ein Schauspiel, das sich alle paar Jahre wiederholt. 2017, 2021, und jetzt, im Mai 2026, schon wieder. Bitcoin schießt hoch, und die gesamte Welt bricht in Ekstase aus. Jeder, der vorher noch „Scam“ oder „Ponzi“ gemurrt hat, ist plötzlich ein überzeugter Hodler mit der Weisheit eines erleuchteten Buddhas. Warum? Weil die Gier das Hirn ausschaltet und das Geräusch von klingelnden Kassen die letzten rationalen Gedanken vertreibt.

    Ihr seid zu spät, weil ihr auf Bestätigung wartet. Ihr wollt sehen, dass es wirklich funktioniert, dass andere reich werden. Und genau dann, wenn die Beweise erdrückend sind, die Kurse parabolisch steigen und die Nachrichtenagenturen Sondersendungen fahren, DANN fühlt ihr euch sicher genug, um euer sauer verdientes Geld in den Topf zu werfen. Glückwunsch, ihr seid die Liquidität für die, die schon vor Monaten gekauft haben, als es noch stinklangweilig und unerwähnt war.

    Wann der Pöbel kauft (und verliert)

    Der „Pöbel“ – das sind all jene, die ihr Geld aufgrund von Emotionen und nicht aufgrund von Wissen investieren. Und das ist die Mehrheit. Der Pöbel kauft, wenn:

    • Die Kurse über Wochen nur eine Richtung kennen: nach oben.
    • Jeder in den sozialen Medien von seinen „Gewinnen“ prahlt.
    • Die alten Bekannten, die sonst nur über den letzten Urlaub reden, plötzlich über „Blockchain-Technologie“ philosophieren.
    • Der letzte Hype – egal ob NFTs, Memecoins oder KI-Aktien – gerade am Abkühlen ist und eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.
    • Der Preis gerade ein neues Allzeithoch erreicht hat und die Medien es als „unaufhaltbar“ bezeichnen.

    Genau in diesem Moment, wenn du das Gefühl hast, du *musst* jetzt rein, weil du sonst den „Zug verpasst“, DANN ist es für dich als Pöbel-Investor der schlechteste Zeitpunkt. Du kaufst die Taschen leer, die andere dir mit einem Grinsen überreichen. Wenn du wissen willst, wie du dein Hirn gegen diesen kollektiven Wahnsinn immunisierst, dann lies dir vielleicht mal ein Buch über Marktpsychologie durch. Das hier ist ein guter Anfang: Die Psychologie des Geldes: Zeitlose Lektionen über Wohlstand, Gier und Glück.

    Wann die „Klugen“ handeln (oder gar nichts tun)

    Wer ist eigentlich „klug“? Das sind nicht unbedingt die Genies mit dem höchsten IQ, sondern die mit der größten emotionalen Disziplin und dem schärfsten Blick für Zyklen. Die „Klugen“ handeln, wenn:

    • Niemand über Bitcoin spricht, außer ein paar Hardcore-Nerds in dunklen Foren.
    • Die Kurse seit Monaten seitwärts oder sogar abwärts tendieren und alle das Interesse verloren haben.
    • Die Medien Bitcoin für „tot“ erklären und die letzten Optimisten als Spinner abtun.
    • Du das Gefühl hast, dass Bitcoin ein lästiges, vergessenswertes Thema ist.
    • Es sich einfach nur langweilig anfühlt. Langeweile ist dein Freund!

    Die Klugen kaufen, wenn es wehtut, wenn alle verkaufen wollen. Sie kaufen, wenn der Preis günstig ist, weil die Masse panisch aussteigt. Und sie verkaufen (oder sichern zumindest Gewinne), wenn der Pöbel mit Schaum vor dem Mund und glänzenden Augen alles kauft, was nicht niet- und nagelfest ist. Oder sie tun einfach gar nichts, weil sie schon längst ihre Positionen haben und geduldig auf den nächsten Bullshit-Run warten. Eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Marktmechanik kann hier Wunder wirken: Technische Analyse der Finanzmärkte.

    Dein Plan für den nächsten Bullshit-Run

    Hör zu, du Hirnfurz: Wenn du nicht der Pöbel sein willst, dann sei nicht der Pöbel. Klingt einfach? Ist es auch. Kauf, wenn niemand sonst kauft. Verkaufe, wenn alle kaufen. Sei ein Kontrarier, kein Mitläufer. Und wenn du dir nicht sicher bist, dann mach einfach gar nichts. Manchmal ist die klügste Entscheidung, die Hände in den Schoß zu legen und den Wahnsinn an sich vorbeiziehen zu lassen. Dein Geld wird es dir danken.

    Merke dir für Mai 2026 und alle zukünftigen Hypes: Reichtum entsteht nicht durch das blinde Folgen der Masse, sondern durch das Verstehen und Ausnutzen ihrer Dummheit. Oder eben durch das bewusste Fernbleiben von diesem Zirkus. Dein Konto wird es dir danken.

  • ETFs oder Krypto? Hör auf zu zögern – hier ist die Wahrheit

    Die meisten Menschen verbringen mehr Zeit damit, Netflix-Serien auszuwählen, als ihre Finanzen zu planen. Das ist kein Zufall – das ist ein System. Und dieses System hält dich arm. Heute räumen wir auf: ETFs vs. Krypto – was gehört in dein Portfolio?

    ETFs: Der langweilige Millionär-Weg

    Wer einen MSCI World ETF kauft, investiert auf einen Schlag in über 1.500 der größten Unternehmen der Welt. Microsoft, Apple, LVMH – alles dabei, ohne dass du eine einzige Aktie anfassen musst. Die durchschnittliche Rendite liegt historisch bei 8–10% pro Jahr. Klingt wenig? Bei 500 € monatlich und 20 Jahren Laufzeit ist das über 300.000 Euro.

    Das Beste: Du musst nichts tun. Sparplan einrichten, Dauerauftrag starten, vergessen. Während andere vor dem Chart zittern, machst du das Einzige, das wirklich funktioniert – nichts.

    Krypto: Hohe Rendite, hohes Risiko – kein Spielzeug für Weicheier

    Bitcoin hat in den letzten 10 Jahren mehr Rendite gemacht als jede andere Anlageklasse. Wer 2015 für 1.000 € Bitcoin kaufte, saß zwischenzeitlich auf über 600.000 €. Aber: Wer im falschen Moment eingestiegen ist, hat auch 80% verloren und verkauft – weil er die Nerven nicht hatte.

    Krypto ist kein Ersatz für ETFs. Es ist Beimischung. Maximal 10–20% deines Portfolios – wenn du schlafen willst. Bitcoin und Ethereum sind die einzigen Kryptos, die langfristig Bestand haben könnten. Alles andere ist Glücksspiel mit Tastatur.

    • BTC: Digitales Gold, Store of Value
    • ETH: Smart Contracts, DeFi-Rückgrat
    • Der Rest: Lass es, außer du willst Lehrgeld zahlen

    Die Kombination, die wirklich funktioniert

    Hier ist die unpopuläre Wahrheit: Die meisten Influencer, die dir „10x dein Geld“-Versprechen verkaufen, haben selbst nur einen MSCI World ETF. Ein solider Aufbau sieht so aus:

    • 70–80% in breit gestreute ETFs (MSCI World + EM)
    • 10–20% in Bitcoin/Ethereum als asymmetrische Wette
    • Notfallreserve: 3–6 Monatsgehälter auf Tagesgeld

    Keine Einzelaktien. Kein Krypto-Shitcoin. Kein Hebelprodukt. Zumindest nicht, bevor die Basis steht.

    Was dich wirklich aufhält

    Die meisten Menschen fangen nicht an, weil sie auf „den richtigen Moment“ warten. Der kommt nicht. Der Markt ist immer „zu hoch“ oder „zu unsicher“. Meanwhile wächst die Inflation und frisst dein Erspartes auf dem Girokonto auf.

    Der einzige schlechte Einstiegszeitpunkt ist der, der nie kommt. Fang heute an. Mit 50 Euro. Mit 100 Euro. Das spielt keine Rolle – der Zinseszins braucht Zeit, und die läuft gerade.

    Du weißt jetzt, was zu tun ist. Die Frage ist nur: Machst du es?

  • Warum der Deutsche arm bleibt (und warum du’s wahrscheinlich auch tust, du Horst)

    Na, du Finanz-Legastheniker! Nick Zaster hier!

    Direkt aus meiner bescheidenen 5-Sterne-Suite (nein, nicht die vom Adlon, eher die 5 Sterne, die ich vom letzten Sternekoch auf Wish bestellt habe). Heute knallen wir mal eine knallharte Wahrheit auf den Tisch, die dir vielleicht weniger schmeckt als mein billiger Kaviar aus dem Discounter: Der durchschnittliche Deutsche ist finanziell dümmer als eine Tüte Mücken – und das ist keine Beleidigung, sondern eine Beobachtung.

    Du träumst vom Reichtum, von finanzieller Freiheit, davon, dass der Prosecco morgens um zehn schon eisgekühlt auf dich wartet (oder der billige Sekt, in meinem Fall). Aber was tust du? Wahrscheinlich genau das Falsche. Und weil ich ein Menschenfreund bin (zumindest wenn ich meine Miete pünktlich überwiesen habe), zeige ich dir heute, warum dein Portemonnaie so leer bleibt wie mein Champagnerglas nach einer Party – und was du dagegen tun kannst.

    Der Sparbuch-Fetisch: Dein Ticket in die Altersarmut

    Seien wir ehrlich: Der Deutsche und sein Sparbuch – das ist eine toxische Beziehung, die niemand sehen will, die aber jeder heimlich führt. Du schiebst dein hart verdientes Geld auf ein Konto, das dir weniger Zinsen bringt als meine kaputte Kaffeemaschine Mitleid. Und dann wunderst du dich, warum die Inflation dein Erspartes schneller auffrisst, als ich einen Teller mit Austern (die ich mir natürlich nicht leisten kann).

    Das Sparbuch ist kein Investment, es ist ein Denkmal für verpasste Gelegenheiten. Es ist das Äquivalent dazu, Geld unter die Matratze zu legen, aber mit einem Computerbildschirm. Herzlichen Glückwunsch, du hast eine Technologie aus dem letzten Jahrhundert perfektioniert, um garantiert keinen Vermögensaufbau zu betreiben!

    Aktien-Angst: Lieber Armut als Risiko, oder was?

    Wenn ich das Wort „Aktien“ in den Raum werfe, siehst du wahrscheinlich schon deine Altersvorsorge in Flammen aufgehen, während ein Bankster im Nadelstreifenanzug mit einem diabolischen Grinsen zuschaut. „Zu riskant!“, „Nur für Reiche!“, „Das ist doch Zockerei!“ – all diese Sprüche höre ich ständig. Und weißt du was? Das ist BULLSHIT.

    Die Angst vor Aktien ist so tief in der deutschen Seele verankert wie der Wunsch nach einem sauberen Auto. Aber hier ist die harte Wahrheit: Wer langfristig nicht in Sachwerte wie Aktien investiert, riskiert nicht, reich zu werden, sondern er garantiert, dass er arm bleibt. Du nimmst jeden Tag Risiken auf dich: wenn du morgens über die Straße gehst, wenn du abgelenkt am Steuer sitzt, wenn du meine Ratschläge ignorierst. Aber beim Geld, da wird plötzlich der Schisser in dir geweckt. Peinlich!

    „Sicherheit geht vor Rendite“: Der Weg in die finanzielle Mittelmäßigkeit

    Ah, die goldene deutsche Regel! Lieber 0,01% Zinsen als 7% Rendite mit dem Risiko, dass es auch mal 5% sind. Das ist wie zu sagen: „Ich fahre lieber mit dem Tretroller als mit einem Porsche, weil der Tretroller nicht kaputt gehen kann.“ Klar, aber du kommst auch nie irgendwo an! Oder zumindest nicht besonders schnell und schon gar nicht mit Stil.

    Diese Denke hat Generationen von Deutschen um ihre finanzielle Freiheit gebracht. Bausparverträge, Kapitallebensversicherungen, Riester-Renten – viele dieser Produkte sind so ertragreich wie ein trockener Keks ohne Butter. Sie versprechen Sicherheit, liefern aber bestenfalls Mittelmäßigkeit und schlechtestenfalls Verluste nach Inflation und Gebühren. Du zahlst also dafür, dass dein Geld weniger wert wird. Genial!

    Die glorreiche Lösung für faule Säcke (wie mich): ETFs!

    Genug gejammert. Du willst wissen, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst, ohne ein Finanzgenie zu sein oder 80 Stunden die Woche zu arbeiten? Die Antwort ist so einfach, dass sie fast schon beleidigend ist: ETFs!

    Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist nichts anderes als ein Korb voller Aktien. Du kaufst nicht die eine, riskante Aktie von „Nick Zasters Wurstbuden-AG“, sondern du kaufst einen Anteil an Hunderten, manchmal Tausenden von Unternehmen weltweit. Das reduziert dein Risiko massiv. Wenn ein Unternehmen pleitegeht (wie meine Wurstbude vielleicht), fangen die anderen das locker auf.

    Das Beste daran: ETFs sind unglaublich günstig, weil sie passiv gemanagt werden. Keine teuren Fondsmanager, die dir das letzte Hemd ausziehen, um dann doch schlechter abzuschneiden als der Markt. Du investierst einfach in den gesamten Weltmarkt, und der steigt langfristig. Langweilig? Ja. Geil? ABSOLUT! Das ist der Inbegriff von passivem Einkommen: Geld verdienen, während du auf der Couch liegst und über deine Nachbarn lästerst.

    Dein Fake-Luxus-Masterplan für echte finanzielle Freiheit

    Wie ich als selbsternannter Finanz-Gott (der immer noch überlegt, ob er das vierte oder fünfte Mal im Monat Dosenravioli essen soll) es mache, kannst du auch:

    1. Hör auf zu zögern, fang an zu sparen: Jeden Monat einen festen Betrag, so klein er auch sein mag, direkt nach Gehaltseingang beiseitelegen. Mach es automatisiert, dann kannst du es nicht vergessen oder verprassen.
    2. Vergiss das Sparbuch, hol dir einen ETF-Sparplan: Leg dein Erspartes nicht auf ein zinsloses Konto, sondern investiere es in einen breit gestreuten Welt-ETF (z.B. MSCI World oder FTSE All-World). Schon 25 Euro im Monat können den Anfang machen. Ja, wirklich!
    3. Sei geduldig: Finanzielle Freiheit ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Und du bist der faulste Läufer, den es gibt. Aber das ist okay! Die Zinseszinsen sind dein bester Freund. Je länger du dabei bleibst, desto mehr Schnee rollt sich zu einer riesigen Lawine aus Geld zusammen.
    4. Bildung, Baby, Bildung: Das hier war nur der Anstoß. Lies dich schlau, informiere dich (gerne auch auf reich-mit-scheiss.de, da gibt es noch mehr von meinem genialen Schwachsinn). Wissen ist Macht, und Macht ist … nun ja, Macht!

    Hör auf, dich selbst zu sabotieren. Hör auf, dich zu fragen, warum der Nachbar ein neues Auto hat (wahrscheinlich auf Pump) und du nicht. Fang an, klug zu investieren. Fang an, passives Einkommen aufzubauen. Du musst kein Mathe-Genie sein, du musst nur den Arsch hochkriegen und anfangen. Den Rest macht die Zeit und der Weltmarkt für dich.

    Also, worauf wartest du noch? Dein billiger Sekt trinkt sich nicht von selbst. Dein Nick Zaster – der dir die Wahrheit ins Gesicht knallt, während er sein Fake-Rolex-Armband poliert.

  • Dividenden-ETFs: Dein ‚passives Einkommen‘ ist ein Witz – der MSCI World fährt dir um die Ohren!

    Na, du kleiner Finanz-Gourmet? Hast du auch schon von der göttlichen Offenbarung namens „Dividenden-ETF“ gehört? Von diesem magischen Vehikel, das dir ein Leben im Luxus beschert, während du am Strand Kokosnüsse schlürfst? Ich bin Nick Zaster von reich-mit-scheiss.de, und ich sage dir: Leg die Kokosnuss weg und hör auf, dir selbst ins Knie zu schießen!

    Ich weiß, es klingt verlockend: Regelmäßig klingelt es im Depot, ohne dass du auch nur einen Finger krumm machen musst. Dein „passives Einkommen“! Aber mal ehrlich, während du deine 2-3% Dividenden feierst und dir einredest, du seist der nächste Warren Buffett, lacht sich der MSCI World schlapp und fährt dir mit einem Porsche Carrera um die Ohren. Und du? Du stehst am Straßenrand und wartest auf den nächsten Tropfen Regen.

    Dividenden-ETFs: Dein Goldesel auf Diät

    Klar, die Idee ist sexy: Ich kauf mir Anteile an Unternehmen, die brav einen Teil ihrer Gewinne an mich ausschütten. Ein stetiger Geldfluss! Fühlt sich super an, oder? Aber hast du mal darüber nachgedacht, dass das oft einfach nur dein eigenes Kapital ist, das dir in kleinen Häppchen zurückgegeben wird? Und dass die Ausschüttung versteuert werden muss, bevor du auch nur einen Cent davon sinnvoll reinvestieren kannst?

    Während du dich über deine schmale Dividendenrendite freust, könnte das Unternehmen, das keine Dividende zahlt, sein Geld lieber in Wachstum investieren. Neue Produkte, neue Märkte, Forschung und Entwicklung! Das Ergebnis? Ein kräftiger Kurssprung, der deine kleine Dividenden-Ausschüttung wie ein Trinkgeld aussehen lässt.

    Der MSCI World: Der unsichtbare Champion

    Und hier kommt der MSCI World ins Spiel, mein Freund. Der Langweiler, der keine sexy Marketing-Sprüche braucht, weil er einfach liefert. Er investiert breit gestreut in tausende Unternehmen weltweit, quer durch alle Branchen. Da sind die Dividenden-Zahler dabei, ja. Aber eben auch die Wachstumsraketen, die ihr Geld lieber ins Unternehmen pumpen, statt es auszuschütten.

    Der MSCI World kümmert sich um den Gesamtertrag. Das ist die Summe aus Kursgewinnen UND Dividenden (die bei thesaurierenden ETFs automatisch reinvestiert werden, ohne dass du dich um Steuern kümmern musst, bis du verkaufst). Während du dir einredest, du seist ein Finanz-Genie, weil du 3% Dividende kassierst, hat der MSCI World vielleicht 10% Gesamtrendite eingefahren, weil seine Unternehmen einfach gewachsen sind.

    Warum dein Hirn dich austrickst

    Es ist Psychologie, Leute! Wir lieben es, wenn Geld auf unser Konto fließt. Es gibt uns ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Aber dieses Gefühl kann verdammt teuer werden! Du siehst die Dividende und denkst: „Geil, Cash!“ Aber du übersiehst den potenziellen Kursgewinn, den du verpasst, weil du auf die falschen Metriken schielst. Du optimierst für das Gefühl, nicht für die maximale Rendite.

    Der MSCI World ist der Typ im Gym, der nicht prahlt, sondern einfach seine Arbeit macht und nach ein paar Jahren den Sixpack hat, während du noch über die beste Proteinshake-Marke diskutierst.

    Fazit: Hör auf, dich selbst zu verarschen!

    Dividenden-ETFs sind nicht schlecht, wenn du einen konkreten Plan hast und weißt, was du tust. Aber für die meisten von euch, die einfach nur „passives Einkommen“ wollen, sind sie eine Ablenkung vom Wesentlichen: Dem Aufbau von echtem Vermögen durch den Gesamtmarkt.

    Hör auf, auf die süßen Sirenenrufe der Dividenden zu hören. Schau auf den Gesamtertrag. Und wenn du wirklich reich werden willst – oder zumindest nicht arm sterben – dann hör auf, dich mit Scheiss zu beschäftigen, der dich nur ablenkt.

    Denk drüber nach. Und wenn du endlich bereit bist, wirklich reich mit Scheiss zu werden, statt nur davon zu träumen, dann abonniere meinen Newsletter auf reich-mit-scheiss.de. Oder bleib dumm. Ist mir auch egal. Dein Nick Zaster.

  • Passives Einkommen: Die ehrliche Wahrheit über Dividenden-Aktien (Spoiler: Du bist zu arm dafür)

    Passives Einkommen – Dein Traum vom Nichtstun (und meiner vom Champagnerfrühstück)

    Na, ihr Träumer! Nick Zaster hier, direkt aus meiner Penthouse-Suite in Monaco, wo das Meeresrauschen angenehm von meinen Privatjet-Geräuschen übertönt wird. Ihr wisst schon, der Mann, der euch die Wahrheit um die Ohren haut, während ihr noch überlegt, ob ihr euch den Latte Macchiato heute leisten könnt. Heute sprechen wir über euer liebstes Märchen: „Passives Einkommen“. Genauer gesagt, über Dividenden-Aktien. Macht euch gefasst, denn die Wahrheit ist hässlich – und für euch wahrscheinlich unbezahlbar.

    Ihr stellt euch das bestimmt so vor: Ihr kauft ein paar Aktien, lehnt euch zurück und das Geld fließt wie der Prosecco auf meiner Yacht. Und wisst ihr was? Für Leute wie mich funktioniert das auch so! Aber halt, stopp! Ihr seid ja nicht ich. Ihr habt nicht mein Startkapital, nicht meine Berater, und schon gar nicht meinen unverschämten Charme. Und genau das ist der Knackpunkt. Passives Einkommen? Ja, klar. Aber für wen? Für mich. Für dich? Eher passive Frustration.

    Dividenden-Aktien: Das Märchen von der Gelddruckmaschine

    Jeder Finanz-Guru mit einem billigen Online-Kurs verkauft euch das Märchen von den Dividenden-Aktien. „Kauf Unternehmen mit stabiler Ausschüttung! Lass das Geld für dich arbeiten!“ Klingt verlockend, oder? Fast so verlockend wie meine jährliche Steuererklärung, die meine Berater für mich erledigen, während ich Golf spiele. Die Idee ist ja nicht grundsätzlich falsch. Unternehmen schütten Gewinne an ihre Aktionäre aus. Toll! Das Problem ist die Größenordnung.

    Stellt euch vor, ihr wollt von Dividenden leben. Nicht nur ein paar Krümel, sondern so richtig leben. Miete zahlen, Essen kaufen, vielleicht mal ein Wochenendtrip ins Designer-Outlet. Realistisch betrachtet braucht ihr dafür – sagen wir mal – 3.000 Euro netto im Monat. Wenn ihr eine durchschnittliche Dividendenrendite von 3-4% erzielt, wisst ihr, was das bedeutet?

    Rechnet mal mit: 3.000 Euro netto sind vielleicht 4.500 Euro brutto im Monat, nach Steuern, Inflation und all dem Kram, den ihr beachten müsst, weil ihr keine Heerschar von Steuerberatern habt. Das sind 54.000 Euro im Jahr. Bei 3% Dividendenrendite braucht ihr dafür ein Aktienportfolio von 1,8 Millionen Euro. Einer Punkt Acht MILLIONEN Euro. Und das ist eine konservative Schätzung, Freunde! Habt ihr die mal eben so rumliegen? Nein? Ich auch nicht. Ich habe VIER Millionen rumliegen, nur für den Fall der Fälle!

    Die hässliche Wahrheit über deine „Dividendenstrategie“

    Die meisten von euch, die von Dividenden-Aktien schwärmen, haben vielleicht ein Depot von 5.000, 10.000, vielleicht sogar 50.000 Euro. Und wisst ihr, was euch das an Dividenden bringt? Bei 3% Rendite auf 10.000 Euro sind das 300 Euro im Jahr. Das sind 25 Euro im Monat. Dafür könnt ihr euch vielleicht einen guten Whiskey leisten – oder ich lache euch dafür aus. Nicht beides.

    Tipp: Wer ernsthaft mit Dividenden-Aktien starten will, sollte sich zuerst informieren. Bücher helfen — zum Beispiel „Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ von Gerd Kommer. Ja, ich verdiene ein paar Cent wenn du draufklickst. Und nein, das ändert nichts an meiner Meinung.

    Das ist kein passives Einkommen, das ist ein Taschengeld, das von eurem Arbeitgeber mit einem mitleidigen Lächeln ausgezahlt wird, wenn ihr mal wieder zu viele Überstunden geschoben habt.

  • ETFs für Faule: Wie du reich wirst, ohne auch nur einen Finger zu krümmen!

    Na, du faules Stück? Ich bin’s, Nick Zaster von reich-mit-scheiss.de. Und ja, ich spreche DICH an. Du willst Kohle scheffeln, hast aber keinen Bock, dich auch nur eine Minute mit langweiligen Finanztabellen zu quälen? Perfekt! Dann bist du hier genau richtig, du chronischer Couch-Potato der Geldanlage!

    Vergiss die Gurus, die dir erzählen wollen, du müsstest den Markt schlagen, Aktien analysieren oder gar Krypto-Wahnsinn verstehen. Das ist alles Bullshit für Leute, die zu viel Zeit haben. Ich bin der Meinung: Weniger ist mehr. Und mit „weniger“ meine ich: so gut wie Nichts tun.

    Warum ETFs das Paradies für Apathiker sind

    ETFs sind die ultimative Erfindung für Finanz-Muffel wie uns. Stell dir vor, du könntest einfach dein Geld auf einen Haufen werfen, und der Haufen wächst von selbst, während du Netflix suchtest oder Däumchen drehst. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es aber nicht!

    • Keine Ahnung? Kein Problem! Du musst keine einzige Firma kennen oder wissen, was ein KGV ist. Ein ETF bildet einfach einen ganzen Markt ab. Du kaufst also ein bisschen von allem. Genial, oder?
    • Keine Zeit? Umso besser! Einmal eingerichtet, läuft der Scheiß von selbst. Monatlich einen Sparplan einrichten und dann? Nichts. Einfach liegen lassen und vergessen. Dein faules Ich wird es dir danken.
    • Keine Lust? Jackpot! Du musst dich nicht mal entscheiden. Nimm einen breit gestreuten Welt-ETF (MSCI World, All-World – such dir den faulsten aus) und fertig ist der Lack. Weniger Entscheidungen, weniger Kopfschmerzen, mehr Freizeit für die wichtigen Dinge im Leben: Schlafen und Essen.

    Dein Weg zum Reichtum (ohne Schweiß!)

    Ich hab’s doch gesagt: reich-mit-scheiss.de steht für pure Effizienz bei maximaler Faulheit. Während die anderen sich den Arsch aufreißen, um „Alpha“ zu generieren, lehnst du dich zurück und lässt das System für dich arbeiten. Und das Beste daran? Historisch gesehen haben diese faulen Säcke (also wir) oft besser abgeschnitten als die, die sich für Finanz-Genies halten.

    Also, hör auf zu zögern, du Faulpelz! Überweise ein bisschen Geld auf ein Depot, kauf dir so einen breiten ETF und vergiss die Scheiße. Dein Konto wird es dir danken, während du weiterhin deinem Lieblingshobby frönst: Nichts tun. In diesem Sinne: Bleib faul und reich!

  • Finanzielle Freiheit? Dein Gold-iPhone muss warten, Freundchen!

    Jeder Hans und Franz redet heutzutage von Finanzieller Freiheit. Du siehst die Influencer, wie sie mit ihren gemieteten Sportwagen vor fremden Villen posieren, während sie dir erzählen, wie du mit 3 Stunden Arbeit pro Woche und ihrem 997€-Onlinekurs den Jackpot knackst. Bullshit! Die Wahrheit ist: Die meisten von euch werden niemals finanziell frei. Nicht, wenn ihr so weitermacht. Ich bin Nick Zaster, und ich bin nicht hier, um euch Märchen zu erzählen. Ich bin hier, um euch zu sagen, warum eure Träume von endlosen Aperol Spritz an der Côte d’Azur wahrscheinlich nur Träume bleiben.

    Der Mythos vom Passiven Einkommen: Mehr Passiv als Einkommen?

    Ah, das magische passive Einkommen! Jeder will es, kaum einer versteht es. Du steckst dein letztes Erspartes in irgendeine obskure Krypto-Währung, die dir 1.000% Rendite verspricht (und dann über Nacht implodiert). Oder du träumst von Mietshäusern, obwohl du nicht mal deine eigene Miete pünktlich zahlst. Leute, „passiv“ heißt nicht „Geld fällt vom Himmel, während du Netflix schaust“. „Passiv“ heißt meistens: „Ich habe entweder unendlich viel Startkapital, einen Sack voll Wissen, oder ich habe mir am Anfang den Arsch aufgerissen wie ein Einwanderer in den 50ern, um es überhaupt erst zu etablieren.“ Wer euch etwas anderes erzählt, will euch entweder einen Schneeball verkaufen oder hat noch nie eine echte Steuererklärung gesehen.

    Dein Lifestyle-Upgrade auf Pump: Die Falle der „Belohnung“

    Wir leben in einer Welt, in der jeder vorgibt, reich zu sein. Dein Nachbar fährt einen geleasten Mercedes, den er sich eigentlich nicht leisten kann. Deine Freundin postet Bilder von Luxus-Reisen, die sie mit Kreditkarte finanziert hat. Und du? Du gönnst dir jeden Tag den überteuerten Latte Macchiato und das „Must-Have“-Gold-iPhone, weil du es dir ja „verdient“ hast. Freundchen, du verdienst dir gerade nur eines: die lebenslange Mitgliedschaft im Club der finanziellen Sklaven. Jedes dieser kleinen „Belohnungen“, die über deine Verhältnisse gehen, ist ein Nagel im Sarg deiner finanziellen Zukunft. Du kaufst Dinge, die du nicht brauchst, mit Geld, das du nicht hast, um Leute zu beeindrucken, die dich wahrscheinlich nicht mal mögen. Merk dir das!

    Die unbequeme Wahrheit: Sparen ist sexy (und verdammt langweilig)

    Die gute Nachricht? Finanzielle Freiheit ist kein Hexenwerk. Die schlechte Nachricht? Sie ist verdammt langweilig und erfordert Disziplin. Es geht nicht um den nächsten Hype-Coin oder die geheime Immobilienstrategie, die dir nur Nick Zaster verrät (obwohl ich natürlich die besten habe). Es geht darum, konsequent weniger auszugeben als du einnimmst. Es geht darum, jeden verdammten Monat einen Teil deines Geldes beiseite zu legen und schlau zu investieren – in langweilige Dinge wie ETFs, nicht in das nächste Ponzi-Schema. Dein „Gold-iPhone“ und die „Designer-Uhr“ können warten, bis du sie dir leisten kannst, ohne dafür deine Seele zu verkaufen. Es geht um eine Mindset-Verschiebung: Von der sofortigen Befriedigung zur langfristigen Unabhängigkeit.

    Dein Auftrag vom Zaster-Mann:

    Schluss mit Ausreden! Nimm dir jetzt sofort deine letzten drei Monatsauszüge vor. Kreise jede Ausgabe ein, die NICHT essenziell war. Jede. Und dann, sofort, überweise mindestens 50 Euro von diesem unnötigen Konsum in einen Sparplan oder dein Notgroschen-Konto. Mach’s. Jetzt.

  • Du sparst 10% – und wirst trotzdem arm. Hier ist warum.

    Ich weiß, was du denkst. „Ich spare ja schon.“ Du hast das Dauerüberweisungs-Gefühl. 50 Euro im Monat aufs Tagesgeldkonto. Manchmal 100, wenn du Schuldgefühle hast. Du nickst beim Finanz-Podcast und kaufst dir danach einen Oat Milk Latte für 6,40 Euro.

    Herzlichen Glückwunsch. Du spielst Finanz-Pantomime.

    Die Inflation frisst dich lebendig

    Während du dein Tagesgeldkonto mit 3,2% Zinsen feierst, läuft die Inflation bei historisch 3–4% im Langzeitschnitt. Du machst keinen Gewinn. Du verlierst nur etwas langsamer.

    Stell dir vor, du rennst auf einem Laufband. Du schwitzt, du atmest, du gibst Vollgas – und schaust aus dem Fenster auf denselben Baum. Das ist dein Sparkonto. Bewegung ohne Fortschritt.

    Die einzige Frage, die zählt: Schlägt dein Geld die Inflation? Wenn nicht, schrumpft dein Vermögen – egal wie brav du den Daumen draufhältst.

    Was wirklich reich macht (Spoiler: nicht Verzicht)

    Die alte Lüge lautet: Wer nicht Latte trinkt, wird Millionär. Das stimmt nicht. Der durchschnittliche Millionär hat nicht aufgehört zu leben – er hat aufgehört, sein Geld schlafen zu legen.

    MSCI World ETF, letzten 30 Jahre: durchschnittlich ~8% p.a. Aus 200 Euro im Monat werden in 30 Jahren knapp 270.000 Euro. Aus 50 Euro auf dem Tagesgeldkonto: Applaus und nette Kontoauszüge.

    Das Geheimnis ist kein Geheimnis. Es ist stumpfer Zinseszins. Aber den kannst du nur nutzen, wenn dein Geld arbeitet – nicht wartet.

    Die drei Fehler, die dich arm halten

    1. Du sparst was übrig bleibt. Falsch. Du investierst zuerst, dann lebst du vom Rest. Automatischer Sparplan, jeden Monat am 1. – bevor du auch nur an Netflix gedacht hast.

    2. Du wartest auf den richtigen Moment. Den gibt es nicht. Markt zu hoch? War er schon 1987. Und 2003. Und 2015. Wer gewartet hat, hat verloren. Wer monatlich kaufte, hat gewonnen.

    3. Du verstehst nicht, was du kaufst. Das muss sich ändern. Nicht weil du Finanzprofi werden musst – sondern weil du verstehen musst, dass ein ETF kein Glücksspiel ist, sondern ein Stück von tausenden Unternehmen weltweit.

    Wenn du wissen willst, wie das von Grund auf funktioniert – hol dir Der reichste Mann von Babylon. Klingt alt. Ist alt. Und trotzdem schlägt das Buch 90% aller modernen Finanz-Ratgeber um Längen. Weil es keine neuen Tricks verkauft, sondern Prinzipien, die seit Jahrhunderten funktionieren.

    Was du diese Woche konkret tun kannst

    Nicht nächsten Monat. Nicht wenn du mehr verdienst. Diese Woche:

    • Eröffne ein Depot (Scalable, Trade Republic, DKB – whatever)
    • Such dir einen MSCI World ETF oder einen All-World ETF
    • Richte einen Sparplan ein – auch wenn es erstmal nur 25 Euro sind
    • Automatisier ihn. Vergiss ihn. Werde reich.

    Das ist kein Hexenwerk. Das ist Mathematik. Und Mathematik wartet nicht auf deine Gefühle.

    Wer tiefer einsteigen will: Rich Dad Poor Dad ist der Klassiker, der erklärt, warum Angestellte arm sterben und Investoren nicht. Kontrovers, manchmal vereinfacht – aber die Kernbotschaft sitzt.

    Fazit: Aufhören zu „sparen“. Anfangen zu investieren.

    Sparen ist gut. Investieren ist besser. Beides ist nötig. Aber in der richtigen Reihenfolge: Erst investieren, dann das Restgeld ausgeben.

    Du hast kein Geld-Problem. Du hast ein Mindset-Problem. Und das ist die gute Nachricht – weil Mindsets sich ändern lassen.

    Also: Depot auf. Sparplan rein. Latte trotzdem trinken – du bist kein Mönch.

    – Nick Zaster

  • Die 5 dümmsten ETF-Sparplan Fehler, die Anfänger machen – Nick Zaster räumt auf!

    Na, ihr Möchtegern-Millionäre und Langweiler-Sparer! Nick Zaster ist wieder am Start, um euch aus eurem selbstgebauten Armuts-Sumpf zu ziehen. Ihr glaubt, mit eurem ETF-Sparplan seid ihr auf dem Weg zur Yacht in Monaco? Pustekuchen! Die meisten von euch machen Fehler, die so dumm sind, da kriegt selbst ich, der König des Reichtums, Kopfschmerzen. Packt eure Champagner-Gläser weg und hört genau zu, denn hier kommen die 5 dümmsten ETF-Sparplan Fehler, die jeder Anfänger – und leider auch viele Fortgeschrittene – begeht. Und ja, ich bin direkt, denn für Samthandschuhe bezahlt ihr mich nicht. Ich will Ergebnisse, keine Ausreden!

    Fehler #1: „Ich warte noch auf den perfekten Einstieg!“ – Der Zögerer-Zirkus

    Ach, wie süß! Ihr sitzt daheim, nippt an eurem Billig-Bier und wartet, bis der Markt auf den perfekten Tiefpunkt fällt, damit ihr einsteigen könnt. Wisst ihr was? Während ihr wartet, macht das Geld anderer Leute – nämlich meines – mehr Geld! Der perfekte Einstieg existiert nicht. Punkt. Wenn ihr vor 10 Jahren mit nur 100 Euro im Monat in einen simplen MSCI World ETF eingestiegen wärt, hättet ihr heute locker über 20.000 Euro. Aber nein, ihr zögert, analysiert und verpasst die größten Gewinne. Fangt an! Sofort! Auch wenn der Kurs mal 5% fällt, es ist ein Sparplan, kein Lotto-Ticket. Langfristig zählt.

    Fehler #2: „Ich brauche aber 27 verschiedene ETFs, um diversifiziert zu sein!“ – Der Portfolio-Overkill

    Ein Klassiker! Ihr lest einen Blog-Artikel, seht eine Tabelle und denkt, ihr müsst jetzt den MSCI World, EM, Small Caps, Value, Growth, Rohstoffe, Wasserstoff und den Gold-ETF-Schrott kaufen, um „optimal diversifiziert“ zu sein. Was für ein Bullshit! Die meisten von euch brauchen einen einzigen, breit gestreuten Welt-ETF wie den Vanguard FTSE All-World (A2PKXG) oder einen simplen MSCI World (A0RPWG) und vielleicht, WENN IHR WIRKLICH WOLLT, einen kleinen Anteil Schwellenländer. Mehr nicht! Mit 27 ETFs habt ihr nur mehr Verwaltungsaufwand, mehr Gebühren und am Ende oft die gleiche Performance wie mit einem einzigen, guten Welt-ETF. Haltet es simpel, ihr Amateure!

    Fehler #3: „Ich gucke jeden Tag in mein Depot!“ – Der Panik-Pisser

    Oh, die Börse ist rot? Ein Minus von 3%? Sofort den Sparplan pausieren! Oder noch besser: verkaufen! Ihr seid die Sorte, die bei jedem Windstoß ins Bett macht. Ein ETF-Sparplan ist kein Computerspiel, das ihr alle fünf Minuten aktualisiert. Das ist ein Marathon, kein Sprint. Wenn ihr euch nicht wohlfühlt, wenn euer Depot mal im Minus steht, dann habt ihr zu viel Geld investiert oder einfach keine Ahnung. Lasst das Ding laufen! Guckt maximal einmal im Quartal rein, wenn überhaupt. Dieses ständige Überprüfen führt nur zu impulsiven, dummen Entscheidungen, die euch am Ende eure Rendite kosten. Im Gegenteil: Wenn die Kurse fallen, kauft ihr günstiger nach. Das ist doch geil, oder?

    Fehler #4: „Ich investiere nur 25 Euro im Monat, das reicht doch!“ – Der Geizkragen-Gedanke

    25 Euro? Wollt ihr mich verarschen? Damit kauft ihr euch nicht mal ein anständiges Steak, geschweige denn eine goldene Zukunft. Ja, es ist besser als nichts, aber wenn ihr wirklich reich werden wollt, dann müsst ihr auch mal den Arsch hochkriegen und mehr beiseitelegen. Ihr gebt jeden Monat 50 Euro für Netflix aus, 100 Euro für euren Kaffeekonsum und 200 Euro für irgendwelchen Klamotten-Schrott, den ihr nicht braucht. Aber beim Investieren wird gespart? Rechnet mal nach: Mit 25 Euro im Monat habt ihr nach 30 Jahren bei 7% Rendite vielleicht 30.000 Euro. Mit 250 Euro im Monat sind es über 300.000 Euro! Und mit 500 Euro seid ihr bei über 600.000 Euro. Das ist der Unterschied zwischen einem gebrauchten Kleinwagen und einem fetten Sportwagen. Prioritäten setzen, ihr Schnorrer!

    Fehler #5: „Ich brauche das Geld wahrscheinlich in 3 Jahren!“ – Der Kurzfrist-Kasper

    Ein ETF-Sparplan ist kein Notgroschen! Wenn ihr das Geld in den nächsten 5, 7 oder sogar 10 Jahren braucht, dann hat es im Aktienmarkt nichts zu suchen. Die Börse hat Schwankungen, und niemand kann euch garantieren, dass euer Geld genau dann im Plus ist, wenn ihr es braucht. Für kurzfristige Ziele gibt es Tagesgeldkonten oder Festgeld. ETFs sind für langfristigen Vermögensaufbau gedacht – sprich: 15 Jahre und mehr. Wer das nicht versteht, wird am Ende mit Verlusten aussteigen, weil er unter Druck gerät. Überlegt euch, was eure Ziele sind und wann ihr das Geld wirklich braucht. Alles andere ist grob fahrlässig und kostet euch am Ende nur Nerven und Kohle.

    So, das war’s von Nick Zaster. Ich hoffe, ihr habt jetzt verstanden, warum ihr bisher nur hinterherhinkt. Hört auf, diese dummen Fehler zu machen, und fangt an, smart zu investieren. Eure Zukunft – und mein nächstes Glas Champagner – hängt davon ab. Jetzt aber los, keine Ausreden!

  • ETFs: Der einzige Scheiss, der dich wirklich reich macht (wenn du nicht ganz dumm bist)

    Hör mal zu, du Möchtegern-Millionär! Nick Zaster hier, direkt aus dem Epizentrum des Finanz-Wahnsinns: reich-mit-scheiss.de. Ja, der Name ist Programm. Ich bin hier, um dir die Wahrheit ins Gesicht zu blasen, und die ist meistens so sexy wie eine Steuererklärung an einem verregneten Sonntag. Aber sie funktioniert. Und heute reden wir über den *einzigen* Scheiss, der dich auf lange Sicht wirklich reich macht, ohne dass du dein Hirn gegen eine Krypto-Coin eintauschen musst: ETFs.

    Vergiss den Bullshit von „Passives Einkommen über 1000 Wege“, „Daytrading für Anfänger“ oder diese Telegram-Gruppen, wo dir ein 20-Jähriger mit Lambo im Profilbild erklärt, wie du „den Markt schlägst“. Das ist alles nur heiße Luft, die dir das Geld aus der Tasche zieht, während der Guru seinen fünften Sportwagen kauft. Die Realität ist: Reichtum braucht Zeit und Geduld. Und eine extrem langweilige Strategie. Willkommen in meiner Welt.

    Was zum Teufel sind ETFs überhaupt? (Nick Zaster Style)

    Ganz einfach, du Finanz-Analphabet: Ein ETF ist wie ein verdammter Gemischtwarenladen für Aktien. Statt dir mühsam einzelne Äpfel, Birnen und Bananen (sprich: Einzelaktien) zusammenzusuchen, kaufst du einfach den ganzen Obstkorb. Und dieser Korb bildet einen kompletten Marktindex ab, wie zum Beispiel den MSCI World. Das sind dann tausende Unternehmen aus aller Welt, gebündelt in einem einzigen Produkt. Du kaufst also nicht eine Aktie, sondern einen winzigen Anteil an der gesamten Weltwirtschaft. Klingt nach viel Arbeit? Ist es nicht! Du kaufst einmal, und der Korb wächst, während du auf der Couch liegst und Netflix schaust.

    Deine Bank will dir stattdessen teure Fonds andrehen, die „aktiv gemanagt“ werden? Bullshit! Die Typen, die diese Fonds verwalten, sind in den meisten Fällen schlechter als der Markt selbst. Und sie kassieren dafür horrende Gebühren. Stell dir vor, du bezahlst einen Gärtner dafür, dass er deinen Rasen schlechter schneidet als du selbst – und das auch noch teurer! Genau das ist der „aktive“ Fond. Mit einem ETF kriegst du den Durchschnitt – und der Durchschnitt ist verdammt gut. Billig, transparent, effizient. Mehr braucht kein Mensch, der reich werden will, ohne zum Finanz-Nerd zu mutieren.

    Warum ETFs der einzige Scheiss sind, der zählt

    Weil sie dir drei entscheidende Vorteile bieten, die alle anderen „Get Rich Quick“-Schemata in den Schatten stellen:

    1. Diversifikation für Arme (und Reiche): Du streust dein Risiko automatisch über tausende Unternehmen und Länder. Wenn ein Unternehmen pleitegeht, juckt dich das kaum. Wenn eine ganze Branche abstürzt, fangen andere es wieder auf. Das ist der ultimative Schutzschild gegen Finanz-Schockwellen.
    2. Geringe Kosten: ETFs sind spottbillig. Die jährlichen Gebühren liegen oft unter 0,2%. Das ist quasi geschenkt, wenn du bedenkst, was du dafür kriegst. Jeder Euro, den du an Gebühren sparst, ist ein Euro mehr, der für dich arbeitet. Über Jahrzehnte macht das einen gigantischen Unterschied.
    3. Komfort und Ruhe: Du kaufst, lehnst dich zurück und lässt den Zinseszinseffekt die Arbeit machen. Kein nervöses Hin- und Herschalten, kein ständiges Checken der Kurse. Dein einziger Job ist es, regelmäßig weiter einzuzahlen und die Klappe zu halten.

    Wenn du wirklich verstehen willst, warum der ganze aktive Quatsch für die Tonne ist und passives Investieren der Weg zum Ziel, dann lies dir mal das Buch vom Großmeister der Langeweile durch: Gerd Kommer – Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs. Das ist kein Scheiss, das ist die Bibel für jeden, der nicht mehr dumm sterben will.

    Wie du jetzt loslegst (und zwar SOFORT!)

    Hör auf zu labern, fang an zu handeln! Es ist so einfach, dass es fast weh tut:

    1. Depot eröffnen: Bei einem günstigen Online-Broker. Nicht bei deiner Hausbank, die frisst dich mit Gebühren auf. Check out Scalable Capital, Trade Republic oder wie der ganze Kram heißt.
    2. Den richtigen ETF wählen: Nimm einen ausschüttenden oder thesaurierenden MSCI World ETF. Oder einen FTSE